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    • GC Architektur                   t +43 1 9971383-0
      DDI Roman Gecse & DI Bertram Chiba                   f +43 1 9971383-11
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      Gesellschafter und verantwortlich für den Inhalt
      Architekt DDI Roman Gecse, Architekt DI Bertram Chiba
      Mitglieder der Kammer der Architekten und IK f. Wien, NÖ u. Bgld.
      Berufsrecht: Ziviltechnikergesetz i.d.g.F.

       

      Design: Mag. Lisa Truttmann

      Umsetzung: www.rockit.at

  • Öster­reich­ische Zeit­schrift für Kunst und Denk­mal­pflege

    • ­in: Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege Heft 3/4, 2005
      Martin Treberspurg, Bertram Chiba
      Bundesdenkmalamt 2005 (Hrsg.)
      Verlag Berger, Horn / Wien, ISBN AUT 0029-9626

      Die Publikation beschreibt die Bau­ge­schich­te, das bau­phy­si­kal­ische Wirk­prin­zip, fun­ktion­ale Be­son­der­heit­en und kul­tur­el­len Kon­text der Ge­wächs­häus­er des Stift­es Zwettl. Die – den bar­oc­ken Mit­tel­ri­sa­lit von Jo­seph Mung­ge­nast flan­kier­en­den – Ge­wächs­häus­er wur­den 2005-2006 re­vi­tal­isiert.

       

  • Hinter Mauern und Zäunen – Die Gärten des Stiftes Zwettl

    • Doris Gretzel, Bertram Chiba
      Band 11 der Reihe „Zwettler Zeitzeichen“
      Stadtgemeinde Zwettl, 2006
      ISBN 978-3-902138-10-1

      Dieser Band wurde zur Eröffnung der re­vi­tal­is­iert­en Or­an­ger­ie und Gar­ten­an­lag­en des Klos­ters so­wie zu Be­ginn des Fe­sti­vals der Kamp­tal­gär­ten prä­sen­t­iert. Die Pu­bli­ka­tion be­schreibt die hi­stor­isch­en Gar­ten­an­lag­en des Stift­es Zwet­­tl ge­mein­sam mit der ba­roc­ken Or­ang­er­ie, der­en kul­tur­el­le Be­deut­ung, fun­ktion­ale Be­son­der­heit­en und bau­ge­schicht­lich­en Wan­del.

  • Wett­bewerbe – Ab­schluss der Projekt­ent­wicklung und Be­ginn der Planung

    • ­G. Stefan, F. Hain, B. Chiba, D. Koll, R. Gecse, P. Quoc
      Hans Lechner (Hrsg.)
      TU Graz 2010
      erhältlich im Verlag der TU Graz unter ISBN 978-3-85125-112-8

      Die vorliegende Publikation behandelt die Or­gan­isa­tion von Wett­be­werb­en und geht auf die Rol­le des Ver­fahrens­orga­ni­sat­ors bzw. Wett­be­werbs­ma­na­gers ein. Die Üb­er­sicht von 13 Jahr­en Ver­fahr­ens­be­treu­ung u. 50 Wett­be­werben zeigt einen Entwicklungs­quer­schnitt von Stadtbild u. Einzel­ob­jekt­en mit Plan­dar­stell­ung­en, Mo­dell­fo­tos, Kenn­wert­en u. Pro­to­koll­aus­züg­en.

  • Jüd­isches Gemeinde­zentrum St. Jakobs­platz

    • München
      Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung
      Offener städtebaulicher Wettbewerb 2001 – 1.Rang
      Als Mitarbeiter der Padoplan GmbH, München

    • München
      Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung
      Offener städtebaulicher Wettbewerb 2001 – 1.Rang
      Als Mitarbeiter der Padoplan GmbH, München

  • Wohn­haus­an­lage Unter­olbern­dorf

    • Unterolberndorf, NÖ
      EGW Heimstätte mit Heimat Österreich
      2. Rang, geladener Wettbewerb 2007
      Für RH+architekten ZT GmbH

    • Unterolberndorf, NÖ
      EGW Heimstätte mit Heimat Österreich
      2. Rang, geladener Wettbewerb 2007
      Für RH+architekten ZT GmbH


      54 Wohneinheiten, gefördert, 4.160 m² Wohnnutzfläche

      Ausgehend von dem Konzept einer Weinviertler Dorf­straße ent­wick­elt sich durch die ver­scho­ben­en Bau­kör­per und die Idee einer "ge­falt­eten" Dach­land­schaft ein reiz­vol­les Spiel an Ein­drüc­ken. Das Prin­zip einer offen­en Be­bau­ung der un­mit­tel­bar­en Um­geb­ung wur­de auf­ge­grif­fen. 6 Bau­körp­er, als 3-­Spän­ner or­gan­isiert, wur­den ent­lang ein­er "Dorf­straße" in leicht­em Spiel ge­setzt. Je­der die­ser Bau­kör­per ist in sich se­gment­art­ig ver­schob­en, so­dass eine klein­teil­ige Stru­ktur ent­steht.

      Nach Süden öffnen sich die Wohnungen mit Son­nen­fen­stern zum pri­vat­en Be­reich der Bal­kone und Miet­er­gär­ten. Durch das Ver­schie­ben der Bau­kör­per, so­wie durch die Zun­gen­mauern ent­steht eine un­ge­störte Pri­vat­heit.

      Auf eine Tiefgarage wurde bewusst ver­zicht­et. Wich­tig bei die­ser Über­leg­ung war auch der hohe Grund­was­ser­spie­gel von ca. -2,5 m. Aus die­sem Grund wur­den auch die sonst not­wen­digen Kel­ler­räum­lich­keit­en wie Ein­stell­räu­me, Wasch­kü­che und Troc­ken­raum über Ter­rain sit­uiert.

      Rendering: schreinerkastler

  • Wohn­haus­an­lage Eurats­feld

    • Euratsfeld, NÖ
      Heimat Österreich gemeinnützige Wohnungs- u. Siedlungsges. m. b. H.
      1. Rang, geladener Wettbewerb 2008
      Für RH+architekten ZT GmbH

    • Euratsfeld, NÖ
      Heimat Österreich gemeinnützige Wohnungs- u. Siedlungsges. m. b. H.
      1. Rang, geladener Wettbewerb 2008
      Für RH+architekten ZT GmbH


      45 Wohneinheiten, gefördert, 3.820 m² Wohnnutzfläche

      Fünf Baukörper wurden in leichtem Spiel und klarer Stru­ktur ent­lang des Hang­es, zur Son­ne  aus­ge­richt­et, ge­setzt. In der Mit­ten­zone ent­steht ein reiz­vol­ler Grün­raum, wel­cher zum Auf­ent­halt und zum Spiel­en ein­lädt. Ein ram­pen­art­iger Geh­weg  er­schließt den Grün­raum, glie­dert und dif­fer­enz­iert ihn und wird schließ­lich selbst zum Auf­ent­halts­ort.

      Die als 3-geschoßige Dreispänner ausgebildeten Wohn­häus­er orient­ier­en sich zum Grün, zur Son­ne und er­laub­en Fern- und Durch­blic­ke. Die Bau­kör­per sind durch ihre Kompaktheit, hohe Wärmedämmung, die Aus­­richt­ung nach Süd­en, durch Son­nen­fen­ster und ein­er kon­trol­liert­en Be- und Ent­lüft­ung ideal in Pas­siv­haus­qual­ität aus­führ­bar.

      Die fußläufige Erschließung erfolgt auf Erd­ge­schoß­niv­eau. Die ge­dec­kten Stell­plätze schie­ben sich als of­fene Ga­ra­gen un­ter die Häus­er (Ebene -1). Von dort ge­langt man dir­ekt in das Stie­gen­haus. Den Wohn­ung­en sind ge­schoß­wei­se Ein­stell­räume zu­geordnet. Je­de Wohn­ung ver­fügt über ein­en groß­züg­igen pri­vaten Frei­raum als Bal­kon oder Gar­ten.

      Rendering: schreinerkastler

  • Wohn­haus­an­lage Kheven­hüller­straße

    • Wien 19
      RBM Raiffeisen Wohnbau
      Geladener Wettbewerb 2011 – 1.Rang
      24 Wohneinheiten, freifinanziert

    • Wien 19
      RBM Raiffeisen Wohnbau
      Geladener Wettbewerb 2011 – 1.Rang
      24 Wohneinheiten, freifinanziert, 2.275 m² Wohnnutzfläche
      mit g.o.y.a. zt gmbh

      Auf der Liegenschaft des ehemaligen Heimes des Kran­­­­­­ken­hilfs­ver­eins Con­fra­ter­nität, Khe­ven­hül­ler­straße 18, 1190 Wien ist eine Wohn­be­bau­ung zur frei­fin­anz­iert­en Ver­markt­ung im Bau­rechts­eigen­tum ge­plant.

      Das dafür vorgesehene Grundstück befindet sich auf ein­em Ost­hang mit Wien­blick und zeich­net sich durch ein­en park­ähn­lich­en Gar­ten mit pro­min­ent­em Baum­be­stand aus. Da auch die Nach­bar­schaft durch frei­steh­en­den Ge­schoß­wohn­bau und Villen ge­prägt ist, rea­giert der Ent­wurf auf den ex­klu­siv­en Stand­ort mit einem Frei­spiel­en der Ge­bäu­de, welch­er so­wohl den Frei­raum­be­zug als auch die Durch­läs­sig­keit maximiert.

      Die Qualität des Freiraumbezuges wird auch für den öf­f­ent­lich­en Stra­ßen­raum durch eine tran­spar­ente Ein­gangs­situa­tion sicht­bar. Dies­es re­prä­sen­ta­tive En­tree dient als Ver­teil­ung zu den über­wie­gend durch­ge­steckt­en Wohn­ung­en, wel­che als 2- und 3-­Spän­ner-­Typ­en or­gan­isiert sind und sich nach Ost­en und West­en öf­fnen. Al­len Wohn­un­gen wird ein aus­sichts- und gar­ten­be­zog­ener Frei­raum zu­ge­ord­net.

      Rendering: zoomvp
      Landschaftsplanung: YEWO landscapes

  • Wohn­haus­an­lage Werner­gasse

    • Wien 23
      RBM Raiffeisen Wohnbau
      Geladener Wettbewerb 2012 – 1.Rang
      19 Wohneinheiten, freifinanziert

    • Wien 23
      RBM Raiffeisen Wohnbau
      Geladener Wettbewerb 2012 – 1.Rang
      19 Wohneinheiten, freifinanziert, 1.970 m² Wohnnutzfläche
      mit g.o.y.a. zt gmbh

      Auf einer Liegenschaft in Mauer im 23. Wiener Gemein­de­be­zirk soll ex­klu­siv­er Ge­schoß­wohn­bau frei­fin­anz­iert re­al­isiert und ver­wert­et wer­den. Der Ent­wurf re­agiert auf die Be­bau­ungs­stru­ktur der Nach­bar­schaft aus Ein­fa­mil­ien­häus­ern und Pri­vat­gär­ten un­ter Bei­be­halt­ung der vor­han­den­en Maß­stäb­lich­keit. Fünf Ge­bäu­de wer­den ent­spre­chend dem nach­bar­schaft­lich­en Um­feld dim­en­sion­iert und po­si­tion­iert, so­dass an­sprech­en­de Frei­räume und eine wohl­tu­ende Glie­der­ung ent­steh­en.

      Durch unterschiedliche Kombinations­mö­glich­keit­en der 7 Wohn­ungs­typ­en (2-­Zim­mer- bis 5-­Zim­mer-­Wohn­ung­en) ist eine Va­ria­bili­tät des Wohn­ungs­mix­es ge­geb­en. Die Wohn­ein­heit­en werd­en vor­nehm­lich auf zwei Wohn­eben­en an­ge­ord­net, wo­durch je­dem Wohn­zim­mer ent­we­der ein Eigen­gar­ten oder eine Dach­ter­ras­se zu­ge­ord­net wird und zu­gleich der in­ner­räum­liche Cha­rakt­er ein­es Ein­familien­haus­es ver­mit­telt wird. 

      Rendering: schreinerkastler
      Landschaftsplanung: YEWO landscapes

  • Wohn­haus­an­lage Rosen­hügel

    • Wien 23
      Rosenhügel Projekt GmbH
      Geladener Wettbewerb 2012 – 1.Rang
      12 Wohnhäuser, freifinanziert

    • Wien 23
      Rosenhügel Projekt GmbH
      Geladener Wettbewerb 2012 – 1.Rang
      12 Wohnhäuser, freifinanziert, 1.880 m² Wohnnutzfläche
      mit g.o.y.a. zt gmbh

      Im 23. Wiener Gemeindebezirk werden in einer vom Ein­fami­lien­haus­cha­ra­kter ge­prägt­en Wohn­gegend Doppel­häuser für den frei­fin­anz­iert­en Wohn­ungs­markt er­richt­et.

      Um die Maßstäblichkeit der angrenzenden Bebauungs­struktur zu wahr­en, nim­mt das Ent­wurfs­kon­zept Größe und An­zahl der an­grenz­en­den Bau­kör­per so­wie die Orient­ier­ung der ge­gen­über­lie­gen­den Gär­ten auf. Durch Ter­ras­sier­ung in unter­schied­lich hohe Plat­eaus – je­dem Haus ist eine eigene Gar­­ten­ebene zu­ge­ord­net – wer­den Ex­klu­sivi­tät und Pri­vat­heit un­ter­stützt.

      Aus der Baukörperanordnung ergeben sich zwei Typo­lo­gien, die je­weils sechs Wohn­ung­en um­fas­sen. Eine die­ser Typo­lo­gien sind die Süd-ge­richt­et­en Häus­er, die dur­ch die breite Kon­zept­ion an­ge­neh­me und gut be­licht­ete Raum­zu­schnit­te er­mög­lich­en. Die zweite Typo­lo­gie stel­len die Ost-­West-­Typen dar, wel­che back-to-­back or­gani­siert sind und da­durch die Qua­lität­en und den Cha­rakt­er ein­es Ein­fami­lien­haus­es an­nehm­en.

      Rendering: schreinerkastler
      Landschaftsplanung: YEWO landscapes

  • Gemeinschaftliches Wohnen Viehtriftgasse

    • Wien 21
      Altmannsdorf und Hetzendorf reg. Gen. mbH
      Architekturplanung 2014-2015
      34 Wohneinheiten, gefördert

    • Wien 21
      Altmannsdorf und Hetzendorf reg. Gen. mbH
      Architekturplanung 2014-2015
      34 Wohneinheiten, gefördert, 2.590 m² Wohnnutzfläche

      Mit Arch. Martin Treberspurg

      Innovative Konzepte des gemeinschaftlichen Wohnens zu entwickeln, war das Ziel des gewonnenen Bauträgerwettbewerbs in Wien 21., Viehtriftgasse.

      Im Mittelpunkt steht das kommunikative Zusammenleben der Plus-Generation in neuen „Wahlgemeinschaften“ unter Freunden oder Freundinnen, d.h. von nicht ‚verpartnerten‘ Wahl-Freundschaften in unterschiedlichen Lebensformen. Gesucht werden letztlich alle jene, die alternative Wohnsituationen mit gemeinschaftlichem Mehrwert suchen, ob alleinstehend, alleinerziehend oder als Wohngemeinschaft.

      Es war uns ein Anliegen, individuellem gemeinschaftlichen Wohnen Raum zu geben. Dem Bedürfnis eines jeden Menschen nach Rückzug, Beziehung und Gemeinschaft –  ICH,  DU, WIR – sollte durch neue Wohntypologien und ein vielfältiges Angebot an Gemeinschaftsräumen entsprochen werden.

  • Wohn­haus­an­lage St.Pölten-­Hart

    • St. Pölten NÖ
      NBG – NÖ Wohnbaugruppe
      2. Rang, geladener Wettbewerb 2014
      84 Wohneinheiten, gefördert

    • St. Pölten NÖ
      NBG – NÖ Wohnbaugruppe
      2. Rang, geladener Wettbewerb 2014
      84 Wohneinheiten, gefördert, 6.145 m² Wohnnutzfläche

      In lock­er­er An­ord­nung wer­den dem Stra­ßen­raum fol­gend Bau­kör­per ge­setzt, wel­che die orts­üb­liche Durch­läs­sig­keit der Ein­fa­mil­ein­haus­struk­tur­en be­wusst auf­nehm­en. Die ver­setz­te An­ord­nung der Bau­kör­per läs­st im Quar­tier ein Spiel mit un­ter­schied­lich­en Weit­en und Durch­blick­en ent­lang ein­es An­gers ent­ste­hen – Be­ge­gnungs- und Spiel­räum­en wech­seln ein­an­der ab. Das An­he­ben der Gär­ten um 45 cm schafft eine na­tür­liche Ab­grenz­ung und Pri­vat­heit ge­gen­über dem An­ger.

      Durch die An­ord­nung der PKW-­Stell­plätze ent­steh­en zwei un­ter­schied­liche Qual­it­ät­en. Währ­end nörd­lich des An­gers die Autos bei den Wohn­ung­en an­ge­ord­net sind, bil­det sich süd­lich ein auto­frei­er Sied­lungs­teil, der kur­ze We­ge zum Auto ge­währ­leist­et.

      Die Bau­kör­per sind aus der Idee her­aus ent­wick­elt, al­le Wohn­ung­en nach Sü­den und Süd­wes­ten zu or­ien­tier­en. Sie sind als 4-Spän­ner und 5-Spän­ner or­gan­is­iert und bie­ten je ein­en Wohn­ungs­mix mit 2-, 3- und 4-Zim­mer­wohn­ung­en. 

  • Wohnbau Kagran West III

    • Wien 22
      Altmannsdorf und Hetzendorf GmbH 
      2. Rang, Bauträgerauswahlverfahren 2015 
      68 Wohneinheiten, gefördert 

    • Wien 22
      Altmannsdorf und Hetzendorf GmbH 
      2. Rang, Bauträgerauswahlverfahren 2015 
      68 Wohneinheiten, gefördert 

      Team
      Architektur: GC Architektur und Architekt Timo Mörsel
      Landschaftsplanung: land in sicht
      Visualisierung: GC Architektur

      „Bestechend und von der Jury sehr gewürdigt wird das Angebot unterschiedlicher Wohnungstypologien. Dies und die differenzierte Qualität der Wohnungsgrundrisse sind ein wesentlicher Bestandteil der gesamten Projektqualität aus Sicht der Architektur.“ (Auszug aus dem Juryprotokoll)

      Ziel des Bauträgerwettbewerbs war die Realisierung von kostengünstigen, qualitätsvollen, innovativen und ökologischen Wohnbauten zum Thema „generationen: wohnen“.  

      Der Bauplatz grenzt direkt an den Kirschblütenpark. In Fortsetzung der bestehenden Kammbebauung im Westen werden zwei höhere Zeilen mit versetzten niedrigeren Baukörpern kombiniert. Diese städtebauliche Lösung erzeugt eine visuelle Ost-West Durchlässigkeit und schafft eine differenzierte Folge von Freiräumen. 

      Für BewohnerInnen unterschiedlicher Generationen in unterschiedlichen Formen des Zusammenlebens werden vielfältige Wohnungstypologien entwickelt. Die Gemeinschaftsräume im Erdgeschoß stehen in engem Bezug zu den zugeordneten Angeboten im Freiraum.

      Die Gebäude sind in Holz-Hybridbauweise konzipiert. Aus bauphysikalischer Sicht ergibt sich der Idealzustand einer hochwärmegedämmten Außenwand mit speicherfähigen Decken.

  • Wohnbau Brauereigelände Schwechat

    • Schwechat
      NBG – Niederösterreichische Bau- und Siedlungsgenossenschaft
      Architekturplanung 2016-2020
      200 Wohneinheiten, gefördert

    • Schwechat
      NBG – Niederösterreichische Bau- und Siedlungsgenossenschaft
      Architekturplanung 2016-2020
      200 Wohneinheiten, gefördert

       

      Auf dem ehemaligen Brauereigelände in Schwechat sollen insgesamt 800 Wohneinheiten entwickelt werden.  Davon errichten wir mit dem Bauträger NBG 200 geförderte Wohneinheiten in 4 Bauabschnitten.

       

      Das Planungsgebiet und die beiden nordöstlichen Baufelder schaffen eine offene Mitte im neuen Stadtteil. Auch vom benachbarten Friedhof aus entstehen Durch-  und Weitblicke. Diese offene Mitte wird im Nordosten und Südwesten durch geschlossene Bebauungen städtebaulich gefasst.

       

      Zwei unterschiedlich gestaltete Haustypologien sind im Wechselspiel gesetzt und schaffen abwechslungsreiche Ensemblesituationen bei gleichzeitig harmonischem Gesamtbild. Die versetzte Anordnung der Baukörper lässt in der Siedlung ein Spiel mit unterschiedlichen Weiten und Durchblicken entlang einer Promenade entstehen. Begegnungs- und Spielräume wechseln einander ab und lassen vielfältige Aufenthaltsqualitäten entstehen. Das leichte Absenken der Promenade um 40 cm schafft für die Gärten eine natürliche Abgrenzung und Privatheit. 

  • Projekt­ent­wicklung

    • GC Architektur unterstützt öffentliche und pri­va­te Auf­trag­ge­ber­In­nen bei der Vor­be­reit­ung und Um­setz­ung von Bau­pro­jek­ten. Wir fin­den für uns­ere Auf­trag­ge­ber­In­nen ent­sprech­end der jeweiligen Aufgabe  maß­ge­schnei­der­te Lös­ung­en zur Real­­is­ier­­ung von Pro­­jekt­­ide­­en. Der zen­­tra­­le Tä­t­ig­­keits­­be­reich von GC Arch­­ite­ktur in der Pro­jekt­ent­wickl­ung um­fas­st folg­en­de Tät­ig­keit­en.

       

      • Erarbeitung des Bedarfes und  Zusammen­führ­ung des Er­geb­nis­ses in ein Raum- und Fun­ktions­pro­gramm / Nutz­er­be­darfs­pro­gramm.
      • Erhebung von Grundlagen des Bestandes unter Be­rück­sich­tig­ung von tech­nisch­en Vor­er­heb­ung­en, bau­recht­liche Er­heb­ung­en.
      • Machbarkeitsstudie – Erarbeitung ver­schie­den­er Sze­nar­ien und Plan­ungs­var­ian­ten so­wie der­en Po­ten­tia­le- und Ri­sik­en­ana­ly­se.
      • Masterplanung – planliche und text­liche Zu­sam­men­fass­ung von Ziel­vor­gab­en im Sin­ne ein­er lang­frist­ig­en stra­te­gisch­en Plan­ungs­aus­sa­ge zur Um­setz­ung in Phas­en. Hier­bei wer­den der Rahm­en­ter­min­plan und der Kost­en­rahm­en er­fasst.
  • Wett­bewerbs­organisation

    • ­GC Architektur begleitet öffentliche und private Auf­trag­geb­er­In­nen bei der Vor­be­reitung  und Durch­führ­ung von Wett­be­wer­ben und Ver­handl­ungs­ver­fahr­en. Wir be­sit­zen das Know-how von über 50 be­treu­ten Wett­be­wer­ben und Ver­handl­ungs­ver­fahr­en.

      GC Architektur sind Ziviltechniker im Be­reich Arch­ite­ktur und Bau­in­gen­ieur­wes­en, die durch Arch­it­ekt­ur­plan­ung und eig­ene Teil­nahme an Wett­be­wer­ben auch die Per­spe­kti­ve der Wett­be­werbs­teil­nehm­er­In­nen er­leb­en. Wir sind die Schnitt­stel­le zwi­schen Bau­herrn, Be­hör­den und Arch­itekt­In­nen. Wir ken­nen so­wohl die Plan­ungs­seite als auch die Bau­herrn­sei­te. Wir üb­er­nehm­en fol­gen­de Leist­ung­en im Be­reich des Wett­be­werbs­mana­ge­ments.

       

      • Grundlagenermittlung zur Festlegung von Pro­jekt­ziel­en
      • Verfahrensorganisation
      • Erstellung der Auslobungs- / Ver­fahr­ens­un­ter­lag­en
      • Eignungsprüfung, Bewerberauswahl
      • Abwicklung der Wettbewerbsstufen und Vor­prüf­ung
      • Administration der Endverhandlung
      • Verfahrensabschluss
  • Architektur

    • ­Die Planung von GC Architektur orientiert sich am Be­darf und an den Wün­schen der Auf­trag­ge­ber. Je­des Pro­jekt for­dert uns her­aus, mit ein­er kon­se­quen­ten Halt­ung auf die Auf­ga­be und die An­for­der­ung­en des Ort­es zu re­ag­ier­en. Wir ver­folg­en eine ganz­heit­liche Sicht auf Bau­pro­jek­te, so­wohl in der Arch­it­ekt­ur­plan­ung als auch im Wett­be­werbs­mana­ge­ment, der Pro­jekt­ent­wickl­ung und dem Bau­pro­jekt­mana­ge­ment.

      Uns begeistert das räumliche Komponieren von Fun­ktion­en, Mat­er­ial­ien und Licht. Uns­er Ziel ist es, für sie ein maß­ge­schneid­ert­es Raum­er­leb­nis zu schaf­fen. Zum Pro­jekt­er­folg ge­hör­en für uns die ver­ant­wort­ungs­vol­le Ein­halt­ung von Kos­ten und Ter­min­en so­wie die nach­halt­ige Ge­bäu­de­kon­zep­tion. Wir über­nehm­en im Ber­eich der Arch­it­ekt­ur folg­en­de Leist­ung­en.

       

      • Planungsleistungen von Vorentwurf und Ein­reich­ung über Aus­führ­ungs- und De­tail­plan­ung bis zu Ko­sten­er­mittl­ungs­grund­la­gen
      • Örtliche Bauaufsicht
      • Leistungen nach dem BauKG
      • Nutzwertgutachten
      • Generalplanerkoordination

       

       

  • Architekt DI Bertram CHIBA

    • geboren 1974 in Wien

      Studium der Architektur an der Technischen Universität Wien; Ab­schluss an der Tech­nisch­en Uni­ver­si­tät Wien, In­sti­tut für kon­struk­tiv­en In­gen­ieur­bau (IKI) –Res­sour­cen­or­ient­iert­es Bau­en

      ZT Befugnis Architektur seit 2011
      Gründung GC Architektur 2011, Gründung Pro­jekt­platt­form PP1 2013

  • Architekt DDI Roman GECSE

    • geboren 1970 in Wien

      Studium der Architektur an der Akademie der bildenden Kün­ste, Mei­ster­klas­se Peichl; Ab­schluss - Tech­nisch­en Uni­ver­si­tät Wien, In­sti­tut f. Wohn­bau

      Studium für Bauingenieurwesen und Bau­mana­ge­ment, Ver­tief­ungs­stud­ium Sa­n­­ier­­­ungs­­tech­nik, an der FH-Bau Wien

      ZT Befugnis Bauingenieurwesen – Bau­mana­ge­ment u. Arch­itek­tur seit 2011

      Gründung GC Architektur 2011, Gründung Pro­jekt­platt­form PP1 2013

  • Studie Glas­haus Stift Zwettl

    • Stift Zwettl
      Machbarkeitsstudie 2006

    • Stift Zwettl
      Machbarkeitsstudie 2006

  • Master­plan SMZ Ost

    • Wien 22
      Wiener Krankenanstalten Verbund
      Städtebauliche Analyse 2007
      Als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­­Wien 22
      Wiener Krankenanstalten Verbund
      Städtebauliche Analyse 2007
      Als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

      Der nordöstliche Liegenschaftsteil des Standortes Do­nau­spi­tal war in Hin­blick auf ein­en ge­plan­ten Neu­bau ein­es Di­aly­se­zen­trums mit 72 Be­handl­ungs­plät­zen, ein­en ge­plant­en Neu­bau ein­es Ge­ri­atrie­zen­trum mit 336 Nor­mal- und 144 Akut­pfle­ge­bet­ten, die PKW-Stell­platz­si­tuation und der­en Ent­wickl­ungs­pot­en­ti­ale und die An­bin­dung des Do­nau­spit­als an die kün­fti­ge U2-Sta­tion „Do­nau­spi­tal“ an­hand ein­er ni­veau­glei­chen Fuß­gän­gerbrüc­ke zu un­ter­such­en.

      Ziel war die Darstellung der Wechselwirk­ung­en, der räum­lich­en und zeit­lich­en Ab­häng­ig­keit­en der ein­zeln­en De­tail­as­pek­te zu­ein­an­der im De­tail­lier­ungs­grad ein­es Ma­ster­plans. Als In­stru­men­te dies­er Mach­bar­keits­stu­die dien­ten eine ver­tief­en­de Re­cher­che der Aus­gangs­sit­ua­tion, eine Be­stands­an­al­yse, eine stä­dte­bau­liche An­al­yse so­wie die Ent­wickl­ung von Lös­ungs­an­sätz­en mit ein­er Dar­stell­ung ein­es Pha­sen­ab­lauf­plan­es.

      Das Ergebnis dieses Masterplans bildete den Grund­stein für die weit­ere Vor­geh­ens­wei­se und die Üb­er­führ­ung ein­er Lö­sungs­find­ung für die Er­richt­ung ein­es Dia­lyse- und Ge­ria­trie­zent­rums am Stand­ort Do­nau­spi­tal.

  • Stand­ort­analyse Uni­versität für ange­wandte Kunst

    • Wien 01
      Universität für Angewandte Kunst + BIG
      Standortanalyse 2007
      Städtebaul. Entwicklungsstudie als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Wien 01
      Universität für Angewandte Kunst + BIG
      Standortanalyse 2007
      Städtebaul. Entwicklungsstudie als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

      Ziel der Analyse war die Darstellung des stä­dte­bau­lich­en Ent­wickl­ungs­pot­en­tials des Stand­ort­es Os­kar Ko­ko­schka­platz hin­sicht­lich ein­er Aus­weit­ung des Raum­an­ge­bot­es so­wie ein­er Zen­tral­is­ier­ung al­ler „An­ge­wan­dte“- Auß­en­stel­len am Haupt­stand­ort.

      Das Erweiterungspotential wurde anhand von acht na­he lieg­en­den Lös­ungs­an­sät­zen an­aly­siert, ex­em­plar­isch Vor- und Nach­teil­en der je­weil­ig­en Var­iant­en­be­tracht­ung dar­ge­stellt, so­wie al­ter­nat­iv­er Lös­ungs­an­sät­ze auf­ge­zeigt. Haupt­kri­ter­ien für die Be­ur­teil­ung der Va­ri­an­ten war­en das Aus­maß­es der Aus­weit­ung vor­han­de­ner Be­bau­ungs­be­stimm­ung­en, die mög­lich­en denk­mal­pfle­ger­isch­en Spiel­räu­me und der öko­nom­isch sinn­vol­len kon­stru­ktiv­en Spiel­räu­me im Um­gang mit dem Be­stand.

      Die Studie diente mit dem De­tail­lier­ungs­grad ein­er Pro­jekt­ent­wickl­ungs­stu­die, als Grund­lage für wei­te­re im­mo­bil­ien­wirt­schaft­liche Ent­scheid­ung­en.

  • Kosten­schätzung Tower Zelt­weg

    • Zeltweg, STMK
      Österreichisches Bundesheer
      Kostenschätzung 2007
      Als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Zeltweg, STMK
      Österreichisches Bundesheer
      Kostenschätzung 2007
      Als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      Neubau Flugsicherungsturm, Feuerwehr, Winterdienst

      Im Zuge der Generalplanung mit dem Architektur­büro Zech­ner & Zech­ner ZT und Tho­mas Lor­enz ZT soll­te in der Vor­ent­wurfs­pha­se für den Neu­bau des Flug­sich­er­ungs­turm­es und ein­es Ser­vice­ge­bäu­des für Feu­er­wehr und Win­ter­dienst eine Ko­sten­schätz­ung als Ent­scheid­ungs­grund­lage für die Ent­­­wurfs­plan­ung er­stellt wer­den.

      Die Basis der Kostenschätzung bildete die zeich­ner­ische Dar­stell­ung des Vor­ent­wurf­es so­wie die Aus­statt­ungs­be­schreib­ung. Da­raus ließ­en sich üb­er Men­gen­er­mittl­ung der Grob­el­em­en­te ge­mäß ÖNORM B 1801-1 und der­en Ein­­­heits­prei­se die Kos­ten für den Neu­bau in un­ter­schied­lich­en Va­ri­an­ten schät­zen.

  • Dach­boden­aus­bau Guss­haus­straße

    • Wien 04
      Privater Bauherr
      Machbarkeitsstudie 2007
      Als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­­Wien 04
      Privater Bauherr
      Machbarkeitsstudie 2007
      Als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      2 Wohneinheiten, 340 m² Wohnnutzfläche

      Es sollte eine bestehende Einreichung sowie ein da­von un­ab­häng­ig­er Ent­wurf für ein­en Dach­bo­den­aus­bau ein­es Grün­der­zeit­haus­es im 4. Wien­er Ge­mein­de­be­zirk hin­sicht­lich Aus­nutz­bar­keit, Grund­riss, Raum­auf­teil­ung und Kon­struk­tion üb­er­prüft und Op­ti­mier­ung­en ge­gen­üb­er dies­en vor­ge­schlag­en wer­den. Da­bei stan­den vor all­em die ak­tu­el­len bau­recht­lichen Vor­gab­en wie Auf­klapp­ung der Dach­haut und ver­ti­ka­le Aus­nütz­ung durch An­ordn­ung von 2 Ge­schoß­en so­wie die kon­struk­ti­ve Aus­nutz­bar­keit mit Last­er­höh­ung leicht bzw. Last­er­höh­ung schwer im Vor­der­grund.

      Neben der Analyse der Vor- und Nach­tei­le wur­den die Real­is­ier­ungs­szen­ar­ien mit ent­sprech­en­dem Ter­min­plan für Real­is­ier­ung der be­wil­lig­ten Ein­reich­ung – für Op­ti­mier­ung hin­sicht­lich Dach­neig­ung, Ter­ras­sen mit Leicht­bau 3,0 kN – für Op­ti­mier­ung hin­sichtlich Dach­neig­ung, Ter­ras­sen mit Lei­cht­bau 7,2 kN aus­gewert­et. Eine Ein­schätz­ung der un­ter­schied­lich­en Sze­nar­ien hin­sicht­lich Ko­sten­auf­wand für Vor­er­heb­ung­en und Zeit­auf­wand bild­et­en das Re­sü­mee dies­er Mach­bar­keits­stu­die.

  • Kosten­schätzung Kranken­haus Nord

    • Wien, 21
      Stadt Wien + KAV – Wiener Krankenanstaltenverbund
      Kostenplausibilisierung 2008
      Als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Wien, 21
      Stadt Wien + KAV – Wiener Krankenanstaltenverbund
      Kostenplausibilisierung 2008
      Als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


  • Schul­stand­ort Neu­leng­bach Tullner­bach

    • Neulengbach / Tullnerbach, NÖ
      Niederösterreichische Landesregierung  - LAD 3
      Standortanalyse 2010
      Machbarkeitsstudie für Heide Fritz ZT GmbH


    • Neulengbach / Tullnerbach, NÖ
      Niederösterreichische Landesregierung  - LAD 3
      Standortanalyse 2010
      Machbarkeitsstudie für Heide Fritz ZT GmbH


      32 Stammklassen, 6.745 m² NF inkl. Turnhalle

      Ziel dieser Studie war die Überprüfung von den AHS-Schul­stand­ort­en Neu­leng­bach und Tul­lner­bach hin­sicht­lich Ihrer Eign­ung für eine Er­weit­er­ung der be­steh­en­den bzw. in Plan­ung be­find­lich­en Schul­ge­bäu­de. Um eine Ver­gleich­bar­keit der bei­den Stand­orte zu er­mög­lich­en wur­de als Grund­la­ge für die­se Stu­die vom BMUKK ein Mus­ter RF-Pro­gramm für 32 Klas­sen üb­er­ge­ben, das als Ziel-Be­darfs­wert für die An­aly­se dien­te.

      Neben der grundsätzlichen Umsetz­bar­keit des Fläch­en- und Ku­ba­tur­be­darfs für eine Schul­er­weit­er­ung ge­mäß RF-Pro­gramm wur­den auch die Kon­for­mi­tät mit der Fläch­en­wid­mung bzw. Be­bau­ungs­be­stimm­ung so­wie die Er­for­der­nis­se zu­sätz­licher Stell­plät­ze üb­er­prüft. Die Eign­ung des Bau­plat­zes in Hin­blick auf die in­fra­strukt­ur­el­le Er­schließ­ung des Stand­ort­es, ins­be­son­de­re er­for­der­liche Maß­nahm­en der Ver­kehrs­an­bind­ung und eine ver­gleich­en­de Be­wert­ung et­waig­er Er­schwer­nis­se in der Gründ­ung bil­de­ten ein­en weit­er­en Schwer­punkt der Un­ter­such­ung. Et­wai­ge Ri­si­ko­pot­en­ti­ale auf­grund er­for­der­licher be­hörd­licher Ge­nehm­ig­ungs­ver­fahr­en wur­den mit­be­wer­tet.

  • Kosten­schätzung Tower Salz­burg

    • Salzburg
      Salzburger Flughafen GmbH
      Kostenplausibilisierung 2010
      Als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Salzburg
      Salzburger Flughafen GmbH
      Kostenplausibilisierung 2010
      Als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


  • Studie Wohn­haus­anlage Breiten­see

    • Wien 14
      Privater Bauherr
      Machbarkeitsstudie Wohnbau 2010

    • Wien 14
      Privater Bauherr
      Machbarkeitsstudie Wohnbau 2010


      75 Wohneinheiten, freifinanziert, 5.615 m² Wohnnutzfl., 380 m² Geschäftsfl.

      Obwohl die Nachfrage am Wiener Wohnungs­markt schon jetzt das An­ge­bot üb­er­steigt, neh­men An­sprü­che und sub­jek­tive Er­wart­ung­en der Kun­den zu und be­ein­flus­sen ver­stärkt das arch­itekt­on­ische Kon­zept und den wirt­schaft­lich­en Er­folg ein­es Pro­jekt­es. Die nach­halt­ige Nutz­ung von Wohn­bau­ten ver­langt da­her im Vor­feld der Plan­ungs­tät­ig­keit die Be­tracht­ung markt- und be­darfs­ge­recht­er Kri­ter­ien, um eine ge­ziel­te Aus­richt­ung auf die An­for­der­ung­en kün­ftig­er Nut­zer zu ge­währ­leis­ten.

      Demgemäß sollten vor der Entwurfsplanung ein­es stä­dti­schen Wohn­bau­pro­jek­tes in Brei­ten­see (Wien 14) auch die ent­sprech­en­den Ent­scheid­ungs­grund­la­gen für das Er­reich­en ein­er nach­halt­ig­en Pro­jekt­konz­ep­tion the­ma­ti­siert wer­­den. Im Rah­men ein­er vor­an­ge­stell­ten Mach­bar­keits­stu­die bil­det die um­fas­sen­de An­aly­se von Stand­ort, Markt, Nut­zungs­kon­zept und Wett­be­werbs­pro­je­kten eine Grund­lage für die da­rauf fol­gen­de Ent­wurfs­kon­zep­tion und er­mög­lichte zu­sam­men mit der Ent­wurfs­idee so­wohl Kon­kur­renz­fähig­keit als auch Ein­zig­art­ig­keit des Wohn­bau­pro­jekt­es.

  • Kosten­schätzung Wohn­haus­anlage Kheven­hüller­straße

    • Wien 19
      RBM Raiffeisen Wohnbau
      Kostenschätzung Wohnbau 2011

    • Wien 19
      RBM Raiffeisen Wohnbau
      Kostenschätzung Wohnbau 2011


      24 Wohneinheiten, freifinanziert, 2.275 m² Wohnnutzfläche

      Im Zuge eines geladenen Wettbewerbes für eine Wohn­haus­an­la­ge im 19. Wien­er Ge­mein­de­be­zirk sol­lten die Bau­ko­sten ein­es Ent­wurfs­vor­schlag­es ge­schät­zt wer­den.

      Als Grundlage für die Kostener­mittl­ung dien­ten sta­tis­tische Ko­sten­kenn­werte des Bau­kost­en-In­form­at­ions­zent­rums Deut­scher Arch­it­ekt­en­kam­mern, ein­em Dat­en­po­ol mit Ko­sten­ab­gab­en zu ins­ge­samt 69 Ge­bäu­de­kat­e­gor­ien. Für die flä­chen­ba­sier­te Ko­sten­schätz­ung wur­den in dies­em Fall Wer­te von Mehr­fam­il­ien­häus­ern mit­tler­en Stand­ards mit mehr als 6 Wohn­ein­heit­en her­an­ge­zog­en und mit Wer­ten für den hö­her­en Fen­ster­an­teil, der hoch­wert­ig­en Fas­sade, der Int­egra­tion des Be­stands­ob­jekt­es und der höh­er­en Aus­statt­ung be­auf­schlagt.

  • RF-Pro­gramm Boku Wien

    • Universität für Bodenkultur Wien
      Raum- und Funktionsprogramm 2013

    • Universität für Bodenkultur Wien
      Raum- und Funktionsprogramm 2013

  • Prater­straße 1

    • UNIQA Versicherungen AG
      Realisierungswettbewerb 2004 - 2005
      1. Rang  -  Atelier Jean Nouvel, F-Paris
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


    • ­UNIQA Versicherungen AG
      Realisierungswettbewerb 2004 - 2005
      1. Rang  -  Atelier Jean Nouvel, F-Paris
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      zweistufig, 13 geladene TeilnehmerInnen

      Nach Inbetriebnahme der neuen UNIQA Kon­zern­zen­tra­le an der Un­ter­en Do­nau­stra­ße 21, 1020 Wien, im Jahr 2004, und der da­mit ver­bun­den­en Üb­er­sied­lung der am Stand­ort Pra­ter­stra­ße 1 be­find­lich­en Fun­ktion­en in die Zen­tra­le, wur­de das ehe­mal­ige „Bun­des­länd­er­ge­bäu­de“ fun­ktions­los. Die UNIQA Ver­sich­er­ung­en AG, als Grund­stücks- und Im­mo­bi­lien­eig­ner, ent­schloss sich da­her, am Stand­ort Pra­ter­stra­ße 1 eine gänz­lich neue Im­mo­bi­lie zu er­richt­en.

      Das neue Gebäude sollte, der be­son­der­en La­ge ent­sprech­end, hoch­wert­ige Fun­ktion­en wie z. B. eine Ein­kaufs­pas­sage, ein Ho­tel und auch Bü­ro­fläch­en be­her­ber­gen kön­nen. Als ent­wurfs­be­stim­men­de Fak­tor­en war­en den Teil­nehm­ern die max­imal zu­läs­si­ge Ge­bäu­de­hö­he, die Ein­halt­ung der „2-Stun­den-Schat­ten“ Be­stimm­ung, so­wie ein Kon­zept der mög­lich­en ver­kehrs­techn­isch­en Er­schließ­ung der Lie­gen­schaft und das an­ge­strebt­en Ziel an Brutto­grund­flä­che be­kannt. Da­rüber hin­aus hat­te der neue Bau­körp­er kom­pa­ti­bel mit der so­ge­nann­ten „Sicht­achs­en­ver­träg­lich­keit“ zu sein.

  • Business- und Wohn­park Graz Walten­dorf

    • KAMPERderBAUTRÄGER GesmbH
      Realisierungswettbewerb 2008
      1. Rang  -  Architekturwerkstatt din a4 ZT GmbH, Innsbruck
      Vergahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­KAMPERderBAUTRÄGER GesmbH
      Realisierungswettbewerb 2008
      1. Rang  -  Architekturwerkstatt din a4 ZT GmbH, Innsbruck
      Vergahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      zweistufig, offen,  1. Stufe anonym, 31 TeilnehmerInnen

      KAMPERderBAUTRÄGER GesmbH übernahm für ein­en pri­vat­en Grund­stück­eig­en­tüm­er die Pro­jekt­ent­wickl­ung für eine in Graz Wal­ten­dorf be­findl­iche Lie­gen­schaft.

      Es war beabsichtigt die im Planungsgebiet be­steh­en­den Ge­bäu­de ab­zu­­bre­chen und durch gänz­lich neue Ge­bäu­de­kom­ple­xe zu er­setz­en. Die Be­bau­ungs­be­stimm­ung­en für die be­treff­en­den Lie­gen­schaft­en wurden da­hin­geh­end neu fest­ge­legt. Die neu­en Ge­bäu­de­kom­ple­xe war­en für die Nutz­ung­en Ge­schäfts­fläch­en, Bank, Bü­ros und Wohn­en zu kon­zi­pier­en. Ziel des Wett­be­werbs war die Er­lang­ung von Plan­ungs­vor­schläg­en, die an­schau­lich die Fun­ktion­en ein­es mo­dern­en, ge­mischt ge­nutz­ten Bau­träg­er­pro­je­ktes, ge­gen­warts­be­zog­en und zu­kunfts­or­ien­tiert, arch­itekt­on­isch und stä­dte­bau­lich form­ul­ier­en.

  • Rosen­hügel

    • Immovate und Strauss&Partner
      Realisierungswettbewerbe 2014
      1. Rang  -  Berger-Parkkinnen / Lechner
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH

    • Immovate und Strauss&Partner

      Realisierungswettbewerbe 2014

      1. Rang  -  Berger-Parkkinnen / Lechner

      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH

       

       

      Nicht-offen mit Bewerbungsverfahren, 60 Bewerbungen, 8 TeilnehmerInnen

       

      Auf der Lie­gen­schaft der ehe­mal­ig­en Ro­sen­hü­gel-­Film­stu­dios wird mit rund 200 frei­fin­anz­iert­en Eig­en­tums­wohn­ung­en, Nah­ver­sor­ger Markt und at­tra­ktiv­en Grün­fläch­en ein neu­es le­ben­di­ges Stadt­quar­tier mit ho­her Wohn­qual­ität und viel­fäl­tig­em An­ge­bot ge­schaf­fen.  Ziel des Wett­be­werbs war es, auf der Teil­fläche 3 qua­li­täts­vol­len Wohn­bau zu schaf­fen und Nutz­ungs­kon­zep­te für die denk­mal­ge­schützte Hal­le I zu fin­den. Ein we­sent­lich­er As­pekt der Wett­be­werbs­auf­ga­be war die Klär­ung der an­ge­mes­sen­en Dich­te, um die an­ge­streb­te (räum­liche) At­tra­ktiv­ität zu ge­währ­leist­en. Die Höh­en­ent­wickl­ung an den Rand­zon­en sol­lte sich an der Um­geb­ung or­ein­tier­en.

  • Donau­marina Wohn­bau

    • BAI - Bauträger Austria Immobilien GmbH
      Gutachterverfahren 2014
      1. Rang  -  Ganahl Ifsits Architekten, Wien
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH

    • BAI - Bauträger Austria Immobilien GmbH
      Gutachterverfahren 2014
      1. Rang  -  Ganahl Ifsits Architekten, Wien
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH


      Gutachterverfahren mit 5 geladenen und 5 in ein­em of­fen­en Be­werb­ungs­ver­fahr­en er­mit­telt­en Teil­nehm­er­In­nen

      Auf einer Lie­gen­schaft der BAI sol­lte auf den Teil­flä­chen B1 und B2 Wohn­bau er­richt­et wer­den. Je nach An­ord­nung und La­ge der Bau­kör­per war­en die Nutz­ungs­ar­ten frei fin­anz­iert­er Wohn­ungs­bau, Stu­dent­en­heim so­wie auch Ho­tel­bau denk­bar. Die La­ge ent­lang der Lin­ein­führ­ung der U2 so­wie die räum­liche Nä­he zur Auto­bahn A23 sol­lte bei der Kon­zept­ion von Wohn­ungs­grund­ris­sen und der An­ord­nung von Auf­ent­halts­räum­en be­rück­sich­tigt wer­den.

  • Hoch­haus Gate 2

    • BAI - Bauträger Austria Immobilien GmbH
      Gutachterverfahren 2014
      1. Rang  -  MVRDV, Rotterdam NL
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH

    • BAI - Bauträger Austria Immobilien GmbH
      Gutachterverfahren 2014
      1. Rang  -  MVRDV, Rotterdam NL
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH


      Gutachterverfahren mit 4 geladenen und 5 in ein­em of­fen­en Be­wer­bungs­ver­fahr­en er­mit­telt­en Teil­nehm­er­In­nen

      Der für das ge­gen­ständ­liche Be­ar­beit­ungs­ge­biet seit De­zem­ber 2000 gül­tige Fläch­enwid­mungs- und Be­bau­ungs­plan sol­lte durch eine über­ge­ord­nete stä­dte­bau­liche Neu­stru­ktur­ier­ung des Ge­biets „Erd­ber­ger Mais“ neu über­legt wer­den. Ziel des Gut­acht­er­ver­fahr­ens war da­her die Er­ar­beit­ung ein­er stä­dte­bau­lich­en Grund­la­ge für die Neu­fest­setz­ung der Be­bau­ungs­be­stim­mung­en, die die Re­al­isier­ung ein­es Hoch­haus­es er­mö­glicht. 

  • MGC Plaza

    • MGC Parkplatz Betriebs GmbH
      Realisierungswettbewerb 2014
      1. Rang  -  Vlay/Streeruwitz – Rüdiger Lainer – BEHF
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH

    • MGC Parkplatz Betriebs GmbH
      Realisierungswettbewerb 2014
      1. Rang  -  Vlay/Streeruwitz – Rüdiger Lainer – BEHF
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH


      Nicht-offen mit Bewerbungsverfahren, 33 Bewerbungen, 11 TeilnehmerInnen

      Auf dem Areal MGC Plaza in Wien-­Erd­berg sol­len drei Wohn­hoch­häus­er mit ein­em ur­ban­en, öf­fent­lich durch­weg­bar­en Sock­el­be­reich ent­wick­elt wer­den. Vor­aus­ge­gan­gen ist dem Wett­be­werb ein ko­op­er­ativ­es Plan­ungs­ver­fahr­en, an dem Aus­lob­er­In­nen, MA21, Be­zirks­ver­tret­er­In­nen, Arch­itekt­In­nen und Fach­plan­er­In­nen aus Ver­kehr und Frei­raum teil­nahm­en. Ne­ben dem Bau­feld des Wett­be­werb­es mit Schwer­punkt Wohn­en sind Durch­weg­ungs­kon­zept und Höh­en­ent­wickl­ung des ge­samt­en Are­als die Be­tracht­ungs­ziele.

  • Multi­funk­tions­ge­bäude MGC West

    • MGC Parkplatz Betriebs GmbH
      Realisierungswettbewerb 2014
      1. Rang  -  Nussmüller Architekten
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH

    • MGC Parkplatz Betriebs GmbH
      Realisierungswettbewerb 2014
      1. Rang  -  Nussmüller Architekten
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH


      Nicht-offen mit Bewerbungsverfahren, 28 Bewerbungen, 8 TeilnehmerInnen

      Auf dem Are­al MGC West soll als süd­lich­er Ab­schluss ein­es L-förm­ig­en Wohn­bau­kör­pers ein Mul­ti­funk­tions­ge­bäu­de ent­wick­elt wer­den. Ziel ist die Schaf­fung ein­es weit­est­geh­end mul­ti­funk­tion­al­en Ge­bäu­de­typ­us, der Fun­ktion­en so­zial­er In­fra­struk­tur, wie z. B. Kin­der­gar­ten, Schu­le, ger­ia­trisch­es Tag­es­zen­trum so­wie Funk­tion­en wie z.B. mul­ti­fun­ktion­aler Ge­mein­schafts­raum, Ga­stro­no­mie, Arzt­pra­xen, Büros und Wohn­en gleich gut auf­nehm­en kann. Auf die ex­po­nier­te La­ge des Wett­be­werbs­ge­biet­es soll eine arch­itek­ton­isch über­zeug­en­de Ant­wort ge­ge­ben wer­den.

  • Wohn­bau Engerth­straße

    • ARE – Austrian Real Estate Development GmbH
      Realisierungswettbewerb 2014
      1. Rang  -  Gangoly & Kristiner Architekten
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH

    • ARE – Austrian Real Estate Development GmbH
      Realisierungswettbewerb 2014
      1. Rang  -  Gangoly & Kristiner Architekten
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH


      EU-weit, offen, einstufig, anonym, 36 TeilnehmerInnen

      Die ARE be­absich­tigt am Stand­ort En­gerth­stra­ße 216, 1020 Wien ein neu­es Wohn­ge­bäude zu er­richt­en. Vor­ran­gi­ges Ziel war es, Plan­ungs­vor­schlä­ge zu er­hal­ten, die un­ter Be­acht­ung al­ler maß­ge­ben­der städte­bau­lich­er Rahm­en­be­din­gung­en den Stand­ort städte­bau­lich und arch­ite­kton­isch über­zeu­gend neu for­mu­lier­en. Da das Wett­be­werbs­ge­biet an die Lie­gen­schaft der Haupt­feuer­wa­che Leo­pold­stadt an­grenzt, war zu be­rück­sich­ti­gen, dass von der Feu­er­wehr so­wohl bei Tag, als auch bei Nacht Lärm- und Licht­emis­sion­en aus­geh­en kön­nen.

  • Geolog­ische Bundes­anstalt

    • BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
      Realisierungswettbewerb 2001
      1. Rang: Hübner ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
      Realisierungswettbewerb 2001
      1. Rang: Hübner ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      einstufig, offen, EU-weit, anonym, 21 TeilnehmerInnen

      Im Dezember 2000 erteilte das Bun­des­min­ister­ium für Bild­ung, Wis­sen­schaft und Kul­tur den Auf­trag, für die Er­richt­ung ein­es Zu­baus zur be­steh­en­den Ge­olo­gi­schen Bun­des­an­stalt am Stand­ort Ton­gas­se / Neu­ling­gas­se mit der In­ten­tion die am Stand­ort Pa­lais Ra­sum­ovs­ky be­steh­en­den Fun­ktion­en der GBA, am neu­en Haupt­stand­ort zu zen­tral­isier­en.

      Das in der Tongasse 12 bestehende historische Ge­bäu­de der GBA sol­lte um ein­en Zu­bau er­weit­ert wer­den, welch­er kün­ftig die Räu­me der Dir­ek­tion, und der drei Haupt­ab­teil­ung­en, so­wie ein­en Ver­an­stalt­ungs­be­reich und De­pot­räu­me um­fas­sen sol­lte. Als Grund­lage für die ge­gen­ständ­liche Bau­auf­ga­be dient ein Raum- und Fun­ktions­pro­gramm, wel­ches zum Teil nicht ein­zel­raum­scharf vor­ge­ge­ben, ab­er sinn­ge­mäß in Ein­zel­räum­en um­zu­set­zen war.

  • Vienna Office Park

    • Flughafen Wien AG
      Ideen- und Realisierungswettbewerb 2001
      1. Rang  -  Holzbauer & Partner Architekten, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


    • ­Flughafen Wien AG
      Ideen- und Realisierungswettbewerb 2001
      1. Rang  -  Holzbauer & Partner Architekten, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      Zweistufig, EU-weit, offen, 1. Stufe anonym, 42 TeilnehmerInnen

      Der Wettbewerb zur architektonischen Gestalt­ung des „Vien­na Of­fice Parks“ stel­lte den erst­en Fol­ge­wett­be­werb nach der Fest­leg­ung ein­es Ma­ster­plan­es für die Ent­wick­lung des Flug­haf­en Wiens dar. Er wur­de als 2-stu­fig­er EU-weit­er Ide­en- und Real­is­ier­ungs­wett­be­­werb für Ge­­ner­­al­­plan­­er aus­­ge­­lobt. Der Ide­­en­­teil in­­ner­­halb dies­­es Wett­­be­werb­es be­traf Vor­schlä­ge zu ein­er mög­lich­en zwei­ten Bau­stu­fe, dem Of­fice Park Pha­se 2. Die Aus­bau­pha­se 1 sol­lte rd. 30.000 m² BGF umfas­sen.

      Für die Tauglichkeit der Baustufenetappierung war es we­sen­tlich, die ein­zel­nen Teil­ab­schnit­te so aus­zu­bild­en, dass je­weils voll fun­ktions­fähi­ge Ge­bäude ent­steh­en, die trotz fehl­en­dem Voll­aus­bau der Par­zel­le, dem Stand­ort mög­lichst kei­ne At­trak­tivi­täts­ver­luste brin­gen.

  • AK Plus Wien

    • Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien
      Verhandlungsverfahren 2003 - 2004
      1. Rang  -  NMPB architekten ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien
      Verhandlungsverfahren 2003 - 2004
      1. Rang  -  NMPB architekten ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, mehrstufig, 1. Stufe anonym, 29 TeilnehmerInnen

      Da in der AK-Zentrale Prinz-Eugen-Straße zu we­ni­ge Räum­lich­keit­en für per­sön­liche Be­rat­ung zur Ver­füg­ung stan­den wurde eine Ad­apt­ierung und Er­weit­er­ung des be­steh­en­den Büro­ge­bäu­des be­schlos­sen.

      Die Wettbewerbsaufgabe bestand in der Or­gan­isa­tion der in ein­em Raum- und Fun­ktions­pro­gramm fest­ge­leg­ten Fun­ktions­ein­heit­en in­ner­halb der be­steh­en­den Ge­bäu­de und gänz­lich neu zu kon­zip­ier­en­den Ge­bäu­de­teil­en. Das äuß­ere Er­schei­nungs­bild und das Haupt­stie­gen­haus des Haupt­ge­bäu­des steh­en un­ter Denk­mal­schutz und musst­en so­mit er­halt­en wer­den. Es war­en die Fun­ktion­en ein­es neu­en Be­rat­ungs­zent­rums, rund 450 Bü­ro­ar­beits­plät­ze, eine Be­triebs­kü­che mit Mit­ar­beit­er­spei­se­saal, und eine Frei­hand­bi­bli­ot­hek für rd. 400.000 Ein­zel­me­dien zu or­gan­is­ier­en.

  • Palais Epstein

    • BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
      Realisierungswettbewerb 2002
      1. Rang  -  Arch. Alexander Van der Donk / Arch. DI Georg Töpfer, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
      Realisierungswettbewerb 2002
      1. Rang  -  Arch. Alexander Van der Donk / Arch. DI Georg Töpfer, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

      EU-weit, offen, einstufig, anonym, 24 TeilnehmerInnen

      Um den Raumbedarf der Parlamentsdirektion entsprech­end ab­dec­ken zu kön­nen und um dies­be­züg­lich er­ford­er­liche Fun­ktions­zu­sam­men­führ­ung­en vor­nehm­en zu kön­nen, bot sich die Mög­lich­keit, das da­mals un­ge­nutz­te Pa­lais Ep­stein an der Ring­stra­ße in un­mit­tel­bar­er Nach­bar­schaft des Par­la­ments­ge­bäu­des für der­art­ige Zwec­ke zu ad­apt­ier­en.

      Die Adaptierung des Palais Epstein wurde auf die zu­kunfts­or­ient­ier­te Er­füll­ung der An­for­der­ung­en ein­es Ab­ge­ord­net­en­haus­es ausge­richt­et. Mo­der­ne und fun­ktion­ale Ar­beits­plät­ze für Ab­ge­ord­ne­te zum Na­tion­al­rat und Mit­glie­der des Bun­des­rat­es und der­en Mit­ar­beit­er sol­lten ent­steh­en. Im Kern be­stand die Wett­be­werbs­auf­ga­be da­rin, eine Sym­bi­ose zwi­schen Denk­mal­schutz und Fun­ktion­al­an­for­der­ung zu fin­den. Das Er­geb­nis sol­lte zeit­ge­mäß in der Arch­itekt­ur­spra­che, an­ge­mes­sen für die re­prä­sen­ta­tive De­mo­kra­tie und mit dem Bun­des­denk­mal­amt um­setz­bar sein.

  • Vienna Compe­tence Center

    • PRISMA Zentrum für Standort und Stadtentwicklung GmbH
      Realisierungswettbewerb 2004
      1. Rang  -  Architekten Hermann Kaufmann ZT GmbH, Schwarzach
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­PRISMA Zentrum für Standort und Stadtentwicklung GmbH
      Realisierungswettbewerb 2004
      1. Rang  -  Architekten Hermann Kaufmann ZT GmbH, Schwarzach
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      einstufig, anonym, 6  geladene TeilnehmerInnen

      Für die Erweiterung des erfolgreich gestarteten Vienna Com­pe­ten­ce Cen­ter 1090 Wien erwarb die PRISMA GmbH 2004 die Lie­gen­schaft der ehe­mal­ig­en Po­ly­klin­ik in der Ma­ri­an­nen­gas­se in 1090 Wien. Dies­es in­ner­stä­dt­ische Ge­­bäu­de­en­sem­ble stellt ein auß­er Be­trieb ge­stel­ltes Kran­ken­haus der Stadt Wien dar, das teil­wei­se un­ter Denk­mal­schutz steht.

      Vorrangiges Ziel war die Weiterentwicklung des Stand­ort­es zu ein­er mo­der­nen Cam­pus­an­la­ge. Die Plan­ungs­vor­schlä­ge sol­lten an­schau­lich die Fun­ktion­en Bü­ro, La­bor, Pra­xis, so­wie Wohn­en arch­itekt­on­isch und stä­dte­bau­lich üb­er­zeu­gend for­mul­ier­en. Eine be­son­de­re Herausfor­der­ung in der Kon­zep­tion der Auf­ga­ben­stell­ung be­stand in der Ab­stimm­ung und For­mul­ier­ung der bau­recht­lich­en Plan­ungs­spiel­räu­­­me mit der MA 21 und der MA 37, um trotz en­ger Rahm­en­be­ding­ung­en das Ge­samt­pro­jekt wirt­schaft­lich dar­stell­en zu kön­nen.

  • Wasser­werk Andritz

    • Grazer Stadtwerke AG
      Wettbewerb und Verhandlungsverfahren 2007
      1. Rang  -  hohensinn architektur ZT GmbH, Graz
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­Grazer Stadtwerke AG
      Wettbewerb und Verhandlungsverfahren 2007
      1. Rang  -  hohensinn architektur ZT GmbH, Graz
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      zweistufig, 1.Stufe anonym, 9 geladene TeilnehmerInnen

      Die Gründe für den Neubau des Kompetenz­zent­rums Was­ser auf dem Ge­län­de des Was­ser­werks An­dritz war­en die Stei­ger­ung der in­ter­nen Ef­fi­zi­enz so­wie eine Ver­bes­ser­ung der Kun­den­be­treu­ung. Das neue Be­triebs­ge­bäu­de mit den Haupt­be­reich­en Bü­ro­fläch­en und Kun­den­be­treu­ung sol­lte ne­ben der Er­füll­ung der fun­ktion­al­­en An­ford­er­ung­en auch eine ad­äqu­at­en und spar­sa­men Lös­ungs­an­satz in pun­kto Kon­struk­tion, Haus­tech­nik und Res­sour­cen­auf­wand wi­der­spie­geln.

      Für das neue Betriebsgebäude wurde vom Auf­trag­ge­ber kein de­zi­dier­ter Bau­platz auf dem Ge­län­de des Was­ser­wer­kes An­dritz aus­gewie­sen, je­doch sol­lten die Be­stands­ob­je­kte in das Ge­samt­kon­zept sinn­voll und fun­ktion­al in­te­griert wer­den. Neb­en der Er­füll­ung der kom­plex­en fun­ktion­al­en Zu­sam­men­hänge so­wohl zwi­schen den Haupt­be­reich­en un­ter­ein­an­der als auch in­ner­halb des Trink­was­ser­lab­ors be­stand die Auf­ga­be der ge­lad­en­en Plan­er dar­in, für den Neu­bau ein ef­fizi­ent­es En­er­gie­kon­zept zu ent­wick­eln.

  • ÖBB Konzern­zentrale

    • ÖBB Immobilienmanagement GmbH
      Realisierungswettbewerb 2009
      1. Rang  -  Zechner & Zechner ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­­ÖBB Immobilienmanagement GmbH
      Realisierungswettbewerb 2009
      1. Rang  -  Zechner & Zechner ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, zweistufig, anonym, 56 TeilnehmerInnen

      Die ÖBB hatte entschieden, ihre Konzern­zen­tra­le in un­mit­tel­bar­er Nach­bar­schaft zum ge­plan­ten, neu­en Haupt­bahn­hof Wien zu er­richt­en. Am süd­lich­en Vor­platz des neu­en Haupt­­bahn­­hofs Wien sol­lte mit der neu­en ÖBB-Kon­zern­­­zen­­tra­­le ein mo­­der­­nes Bü­ro­­ge­­bäu­­de für sechs ÖBB-Kon­zern­ge­sell­schaf­ten ent­steh­en, um für ca. 1.600 Mit­ar­beit­er op­tim­ale Ar­beits- und Kom­mun­ika­tions­be­ding­ung­en zu biet­en. In den un­ter­en Ge­schos­sen des Ge­bäu­de­kom­plex­es sol­lten zen­tra­le Ein­richt­ung­en und ein­ige ex­ter­ne Nutz­ung­en das Pro­gramm des Bü­ro­stand­orts ab­rund­en.

      Im Hinblick auf die Beurteilungskriterien waren neben den stä­dte­bau­lich­en, bau­künst­ler­isch­en und fun­ktion­al­en Aspek­ten auch im­mo­bi­lien­wirt­schaft­liche As­pek­te, die Er­reich­ung ein­er hoh­en En­er­gie­ef­fizi­enz und eine ho­he Wirt­schaft­lich­keit in Er­richt­ung, Be­trieb und Er­halt­ung so­wie eine ho­he Flä­chen­ef­fi­zi­enz durch die Vor­prüf­ung zu be­han­deln. Der in­ter­dis­ziplin­äre Cha­ra­kter der Auf­ga­ben­stell­ung füh­rte da­her zu ein­er Ar­beits­teil­ung in der Vor­prüf­ung durch Kon­su­len­ten un­ter­schied­lich­er Fach­ge­bie­te.

  • Neu­bau Rat­haus­straße 1

    • Wien Holding GmbH
      Realisierungswettbewerb 2013
      1. Rang  -  Stadler Prenn – Schuberth und Schuberth – Ostertag, Wien
      Vorprüfung für next-pm  ZT GmbH

    • Wien Holding GmbH
      Realisierungswettbewerb 2013
      1. Rang  -  Stadler Prenn – Schuberth und Schuberth – Ostertag, Wien
      Vorprüfung für next-pm  ZT GmbH


      EU-weit, offen, zweistufig, anonym, 145 TeilnehmerInnen

      Da das alte Re­chen­zen­trum mo­dern­en An­for­der­ung­en nicht mehr ge­recht wur­de, ent­schied die Wien Hold­ing GmbH am Stand­ort Rat­haus­stra­ße 1 ein­en mo­dern­en zeit­ge­mäß­en Neu­bau zu er­richt­en. Ziel des Wett­be­werb­es war es, Plan­ungs­vor­schlä­ge für eine hoch­qual­it­at­ive und nach­halt­ige Bü­ro­im­mo­bil­ie mit städtischer Ele­ganz so­wie mit ein­em Höchst­maß an En­er­gie­ef­fi­zienz zu er­halt­en. Zu­dem sol­lte aus­ge­lot­et wer­den, in wel­cher zeit­ge­mäß­en Form auf die ge­ge­ben­en stadt­stru­ktur­el­len Ge­gebenheiten archi­tek­ton­isch re­agiert werden kann und wie sich an dieser Stelle en modernes, nutzungsoffenes Stadthaus positionieren kann.

  • Haupt­feu­er­wache Leo­pold­stadt

    • MA 68 vertreten durch MA 19
      Realisierungswettbewerb 2014
      1. Rang  -  Kaufmann – Wanas Architekten
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH

    • MA 68 vertreten durch MA 19
      Realisierungswettbewerb 2014
      1. Rang  -  Kaufmann – Wanas Architekten
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH


      EU-weit, offen, zweistufig, anonym, 65 TeilnehmerInnen

      Die MA 68 be­ab­sich­tigt die Er­richt­ung ein­er neu­en Haupt­feu­er­wache am Stand­ort En­gerth­stra­ße 216 in der Leo­pold­stadt. Hier­für sol­lte ein Groß­teil des am Wett­be­werbs­ge­biet vor­han­den­en Be­stands­ge­bäud­es ab­ge­bro­chen und durch ein­en Neu­bau er­setzt wer­den. Die Real­isier­ung des Ge­samt­pro­jekt­es muss un­ter un­un­ter­broch­en­er Auf­recht­er­halt­ung des un­ein­ge­schrän­kten Feu­er­wehr­be­trieb­es am Stand­ort mö­glich sein. Die Aus­lob­er­in be­ab­sich­tigt mit dies­em Pro­jekt ein Vor­zeige­pro­jekt ein­es mo­dern­en Fun­ktions­ge­bäu­des zu real­is­ier­en, das fun­ktion­al, bau­kün­stler­isch und bau­wirt­schaft­lich rich­tung­weis­end ist.

  • Universitäts­zentrum USZ III

    • Bundesbaudirektion Wien
      Realisierungswettbewerb 2000 - 2001
      1. Rang  -  a.r.s. KEG – DI Rita Reisinger – DI Johannes Scheurecker, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­Bundesbaudirektion Wien
      Realisierungswettbewerb 2000 - 2001
      1. Rang  -  a.r.s. KEG – DI Rita Reisinger – DI Johannes Scheurecker, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, zweistufig, anonym, 59 TeilnehmerInnen

      Das USZ auf der Schmelz besteht aus zwei separaten Bau­teil­en in den­en ne­ben Lehr­räum­en, Bür­os auch ent­spre­chen­de In­door-Sport­an­lag­en (Turn- und Schwimm­hal­len) un­ter­ge­bracht sind. Auf­grund der ste­tig stei­gen­den An­zahl an Stu­dierend­en be­stand ein drin­gen­der Be­darf in ein­er Er­weit­er­ung vor al­lem der ganz­jähr­ig nutz­bar­en Sport­an­lag­en.

      Die Planungsaufgabe bestand in der Kon­zep­tion ein­er neu­en Drei­fach­sport­hal­le, ein­er Ge­räte­turn­hal­le, ein­er Fecht­hal­le, ein­es Kraft­train­ing­raum­es, ein­er Klet­ter­wand so­wie ein­er 200 m In­door-Rund­lauf-Bahn, al­ler da­für er­ford­er­lich­en Neb­en­räu­me, so­wie ein Buf­fet.

      Nach Abschluss des Wettbewerbs und Prämierung der Ge­win­ner­pro­jek­te wur­de auf­grund ge­än­der­ter bild­ungs­­­po­lit­isch­er Vor­gab­en von ein­er Real­is­ier­ung des ge­samt­en Bau­vor­hab­ens Ab­stand ge­nom­men.

  • VS Lango­barden­straße

    • Stadt Wien vertreten durch  MA 19 und MA 56
      Realisierungswettbewerb 2002
      1. Rang 1   Arch. BDA Reinhard Bauer, München
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Stadt Wien vertreten durch  MA 19 und MA 56
      Realisierungswettbewerb 2002
      1. Rang 1   Arch. BDA Reinhard Bauer, München
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, einstufig, anonym, 57 TeilnehmerInnen

      Die festgelegte Trassenführung der Verlängerung der U-Bahn­lin­ie U2 im Be­reich Lan­go­bar­den­stra­ße 56, 1220 Wien na­he des Do­nau­spi­tals (SMZ Ost), ver­ur­sach­te die Not­wen­dig­keit des Um­baus des dort be­find­lich­en Schul- und Kin­der­gar­ten­stand­ort­es (Be­triebs­kin­der­gar­ten des Wien­er Kran­ken­an­stal­ten Ver­bun­des).

      Die Planungsaufgabe bestand in der Konzeption einer Volks­schu­le mit 14 Klas­sen mit der Mög­lich­keit der Ganz­tag­es­be­treu­ung so­wie ein Kin­der­tag­es­heims mit 7 Grup­pen. Die vor­han­den­en Turn­hal­le und Sport- und Spiel­auß­en­an­lag­en sol­lten be­steh­en blei­ben und in das neue Ge­stalt­ungs­kon­zept in­te­griert wer­den.

  • TU Wien Karls­platz

    • BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
      Verhandlungsverfahren 2005 - 2006
      1. Rang  -  ARGE Nehrer + Medek / Neumayer, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
      Verhandlungsverfahren 2005 - 2006
      1. Rang  -  ARGE Nehrer + Medek / Neumayer, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, 11 TeilnehmerInnen

      Die Renovierungsbedürftigkeit mancher Bauteile der Tech­nisch­en Uni­ver­si­tät Wien ver­lan­gte 2004 die Ent­schei­dung die teil­wei­se denk­mal­ge­schüt­zten Ob­jek­te am Karls­platz bei lauf­en­dem Lehr- und For­schungs­be­trieb auf ein­en zeit­ge­mäß­en Stand­ard an­zu­he­ben. Um das Nu­tzer-Pro­jekt­man­age­ment und die Hoch­bau-Plan­ungs­leist­ung­en im Sin­ne ein­er in­te­grier­ten Ge­ner­al­plan­ung ge­bün­delt zu ver­ge­ben, wur­de das Ver­fahr­en als Ver­han­dl­ungs­­ver­fahr­en mit vor­ge­­schalt­et­er Be­wer­ber­aus­wahl ab­ge­wick­elt.

      Die zentrale Aufgabenstellung bezog sich auf die ex­em­pla­rische Aus­ar­beit­ung und Um­­setz­­ung ein­­es vor­­ge­­ge­­be­n­en Raum­­pro­­gramms in­­ner­­halb ein­­es de­­fin­­ier­t­en Be­­reich­­es. Dar­­üb­­er hin­­aus wur­­de eine Aus­­sa­­ge üb­­er die In­­te­gra­tion vor­an­ge­gan­gen­er Planungen bzw. deren Umsetzung in die verfahrensgegenständliche Ge­samt­plan­ung er­wart­et. Eine Üb­er­nah­me der Er­ken­ntnis­se aus der Nut­zer­ab­stim­mung, die in die­sen Pro­jek­ten und Teil­pro­jekt­en er­ar­beit­et wur­den, sol­lte da­durch ge­währ­leist­et wer­den.

  • Bad Blumau

    • Orts- und Infrastrukturentwicklungs-KEG Bad Blumau
      Realisierungswettbewerb 2006
      1. Rang  -  Feyferlik / Fritzer, Graz
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Orts- und Infrastrukturentwicklungs-KEG Bad Blumau
      Realisierungswettbewerb 2006
      1. Rang  -  Feyferlik / Fritzer, Graz
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      einstufig, anonym, 10 geladene TeilnehmerInnen

      Aufgrund der wachsenden Bevölkerungszahlen der Ther­men­reg­ion Bad Blu­mau be­stand ein drin­gen­der Be­darf in der Ver­bes­ser­ung der öf­fent­lich­en bzw. kom­mun­al­en Ein­richt­ung­en. Da die be­steh­en­de Volks­schu­le den räum­lich­en, pä­da­go­gisch­en, fun­ktion­al­en und sich­er­heits­tech­nisch­en An­for­der­ung­en nicht mehr ge­nüg­te, soll die­se in ein­em Neu­bau samt Turn­sa­al un­ter­ge­bracht wer­den. Be­ab­sich­tigt war un­ter an­der­em, op­ti­ma­le Be­din­gung­en für zeit­ge­mä­ße Un­ter­richts­for­men so­wie Ein­richt­ung­en für eine Ganz­tag­es­be­treu­ung zu schaf­fen.

      Zudem sollte bei diesem Projekt ein zukunfts­weis­en­der Weg zwi­schen Auf­trag­ge­ber, Nut­zer und Plan­er be­schrit­ten wer­den, der so­zi­ale, öko­nom­ische und öko­log­ische Fak­tor­en zu­ein­an­der ab­wiegt und in der Um­set­zung ein­es Ge­bäud­es ver­in­ner­licht.

  • Bundes­schulen Bernoulli­straße

    • BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
      Realisierungswettbewerb 2006
      1. Rang  -  DI Johannes Michel, Ludwigsburg
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
      Realisierungswettbewerb 2006
      1. Rang  -  DI Johannes Michel, Ludwigsburg
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, einstufig, anonym, 35 TeilnehmerInnen

      Um den Schulraumbedarf im 22. Bezirk decken zu können ent­schloss sich die Bun­des­im­mo­bi­lien­ge­sel­lschaft ne­ben der Er­weit­er­ung des BG Ber­noul­li­stra­ße auch den Neu­bau ein­er Höh­er­en Bun­des­lehr­an­stalt für Wirt­schaft­liche Be­ru­fe (HBL-W) so­wie eine Höh­ere Bun­des­lehr­an­stalt für Tour­is­mus (HBL-T) in dir­ekt­er Nach­bar­schaft zur be­steh­en­den BG durch­zu­führ­en.

      Die Aufgabe bestand in der Konzeption eines Zubaus mit 10 Klas­sen zum be­steh­en­den Bun­des­gym­na­si­um so­wie ein­es Neu­baus für die HBL W+T mit 31 Klas­sen und ein­em Küch­en­be­reich. Mit dem Neu­bau der HBL-W und HBL-T Ber­noul­listra­ße war auch ein, von bei­den Schul­en ge­mein­sam zu nutz­en­der Turn­saal­trakt zu real­is­ier­en.

      Bei der Er­weit­er­ung des be­steh­end­en Bau­körp­ers stel­lte neb­en der Be­acht­ung der stä­dte­bau­lich­en Em­pfehl­ung­en und der Ein­halt­ung ein­er in­ner­en Or­gan­isa­tions­struk­tur vor al­lem die er­ford­er­liche Real­is­ier­ung in Et­ap­pen bzw. Bau­phas­en eine gro­ße Her­aus­ford­er­ung an die Plan­er dar.

  • Sport­park Liß­feld

    • Immobilien Linz GmbH & Co KEG
      Realisierungswettbewerb 2006
      1. Rang  -  sps Architekten ZT GmbH, Thalgau
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Immobilien Linz GmbH & Co KEG
      Realisierungswettbewerb 2006
      1. Rang  -  sps Architekten ZT GmbH, Thalgau
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, einstufig, anonym, 13 TeilnehmerInnen

      Für die Neustrukturierung des in die Jahre gekommenen Sport­parks Liß­feld lob­te die Im­mo­bil­ien Linz GmbH & CoKG 2006 ein­en of­fen­en Real­is­ier­ungs­wett­be­werb für Arch­it­ekt­en im Ob­er­schwel­len­be­reich aus.

      Gegenstand des Wettbewerbs war die Erarbeitung von Ent­würf­en zur Neu­ge­stal­tung und the­mat­isch­en Neu­aus­richt­ung des Sport­parks Liß­feld, wel­ches seit sein­er Er­öf­fnung im Jahre 1983 un­ver­än­dert in Be­trieb ge­wes­en war, mit dem Ziel, der Sport­an­la­ge in sport­lich­er und arch­itekt­on­isch­er Hin­sicht ein zeit­ge­mäß­es Am­bi­en­te zu ver­leih­en, wo­bei die Fun­ktion­al­it­ät des Sport­an­ge­bot­es so­wohl im In­door- als auch im Auß­en­be­reich im Vor­der­grund stan­den.

  • AHS Conti­weg

    • BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
      Realisierungswettbewerb 2007
      1. Rang  -  Atelier Heiss ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
      Realisierungswettbewerb 2007
      1. Rang  -  Atelier Heiss ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      einstufig, 9 geladene TeilnehmerInnen

      2006 definierte das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kul­tur das Ziel, dass eine Stamm­klas­se nicht mehr als 25 Schül­er um­fas­sen soll. Auf­grund des da­rauf­hin ak­ut auf­ge­tre­ten­en Platz­man­gels vor al­lem in den aus­ge­wies­en­en Stadt­ent­wickl­ungs­ge­biet­en und dem da­raus re­sul­tier­en­den Ter­min­druck hat sich die Bun­des­im­mo­bi­lien­ge­sel­lschaft ge­mein­sam mit dem BMUKK und dem Lan­des­schul­rat für Wien ent­schlos­sen, aus­nahms­wei­se ein­en ge­lad­en­en, ein­stufig­en Wett­be­werb für Ge­ner­al­plan­er, aus­schließ­lich mit Plan­ern, die gro­ße Er­fahr­ung mit Schul­plan­ung­en auf­weis­en, durch­zu­führ­en.

      Mit dem Neubau sollten insgesamt 36 Klassen, Son­der­un­ter­richts­be­rei­che so­wie ein­en Turn­saal­trakt mit 3 Norm­turn­hal­len real­is­iert wer­den. Das Wettbewerbsgebiet umfasste ein Ausmaß von rd. 23.500 m². Davon stan­den rd. 3.100 m² als be­bau­ba­re Flä­che zur Ver­füg­ung.

  • BORG Ternitz

    • Errichtungs- und BetriebsgmbH der Stadt Ternitz
      Realisierungswettbewerb 2007 - 2008
      1. Rang  -  Prüll Architekten ZT GmbH, Salzburg
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­­Errichtungs- und BetriebsgmbH der Stadt Ternitz
      Realisierungswettbewerb 2007 - 2008
      1. Rang  -  Prüll Architekten ZT GmbH, Salzburg
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, einstufig, anonym, 32 TeilnehmerInnen

      Der Bezirk Neunkirchen wies eine Unterversorgung an Aus­bil­dungs­plät­zen im all­ge­mein bil­den­den höh­er­en Schul­en auf. Auf­grund des bil­dungs­pol­it­isch dar­stell­baren Schul­stand­ort­es Ter­nitz wur­de ein Grund­stück in un­mit­tel­bar­er Nach­bar­schaft der be­steh­en­den Haupt­schu­le Ter­nitz mit dem Schwer­punt Sport fest­ge­legt.

      Der be­steh­en­de Schul­stan­dort wur­de un­ter Be­dacht­nah­me auf die Grund­sät­ze der Wirt­schaft­lich­keit so­wie Zweck­mäß­ig­keit ein neu­es Schul­ge­bäu­de mit vor­erst 8 Stamm­klas­sen und ein­er Er­weit­er­ungs­opt­ion auf 12 Klas­sen, ge­plant. Nicht Ge­gen­stand der Auf­ga­be war die Plan­ung ein­er Turn­hal­le und Sport­außen­an­lag­en. Derarti­ge Ein­richt­ung­en be­fan­den sich in un­mit­tel­bar­er Nähe, die ent­sprech­end mit­be­nützt wer­den kon­nten.

  • BRG Neu­siedl

    • BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
      Realisierungswettbewerb 2007 - 2008
      1. Rang  -  solid architecture, Wien – K2 architektur, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
      Realisierungswettbewerb 2007 - 2008
      1. Rang  -  solid architecture, Wien – K2 architektur, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, einstufig, anonym, 17 TeilnehmerInnen

      Das 1972 errichtete Gebäude des Bundes­gym­na­si­ums und Bun­des­real­gym­na­si­ums kon­nte in sein­er be­steh­en­den Form und Grö­ße den Raum­­be­­darf ein­­es zeit­ge­mäß­en Gym­nas­ial­schul­be­rie­bes nicht mehr ab­dec­ken.

      Ein Arch­itek­tur- und Ge­ner­al­plan­er­wett­be­werb sol­lte ent­spre­chen­de in­no­va­ti­ve und um­setz­ba­re Lö­sungs­vor­schlä­ge für eine bau­liche Er­weit­er­ung durch ein­en Zu­bau lie­fern. Da­rüb­er hin­aus war­en Vor­schlä­ge für die Fun­k­tions­san­ier­ung der Bi­bli­othek, den Ver­walt­ungs­bereich so­wie Nass­zel­len und Gar­der­ob­en und eine Be­stands­san­ier­ung der Ge­bäu­de­hül­le ver­langt.

  • Kinder­garten Ternitz

    • Stadtgemeinde Ternitz
      Realisierungswettbewerb 2008
      1. Rang  -  AllesWirdGut Architektur ZT GmbH
      Verfahrensbegleitung für Hans Lechner ZT GmbH

    • Stadtgemeinde Ternitz
      Realisierungswettbewerb 2008
      1. Rang  -  AllesWirdGut Architektur ZT GmbH
      Verfahrensbegleitung für Hans Lechner ZT GmbH


      geladen, einstufig, anonym, 8 TeilnehmerInnen

      Das Kindergartengebäude in unmittelbarer Nähe der Kirche der Stadt­ge­mein­de Ter­nitz ent­sprach auf­grund des bau­tech­nisch­en Zu­stand­es und der räum­lich­en Mög­lichkeit­en nicht mehr den An­ford­er­ung­en ein­es mod­ern­en Kin­der­gar­ten­be­triebs und sol­lte durch ein­en Neu­bau er­setzt wer­den.

      Die Stadtgemeinde Ternitz beabsichtigte im Zentrum des Orts­ge­biets von Ter­nitz ein­en neu­en Kin­der­gar­ten mit 5 Be­treu­ungs­grup­pen zu er­rich­ten. Das auf dem Plan­ungs­ge­biet be­steh­en­de Kin­der­gar­ten­ge­bäu­de so­wie die PKW-­Gar­ag­en war­en ab­zu­brech­en und durch ein­en gänz­lich neu­en Ge­bäu­de­kom­plex zu er­set­zen. Um auch im an­schließ­en­den Be­trieb die lau­fen­den Kos­ten – im Sin­ne ein­er Op­tim­ier­ung der Le­bens­zeit­kos­ten – so ge­ring wie mög­lich zu hal­ten, sol­lte das neue Ge­bäu­de ein­em Nie­drig­en­er­gie­haus­stan­dard ent­spre­chen.

  • Campus Donau­feld Nord

    • GESIBA
      Realisierungswettbewerb 2009
      1. Rang  -  Gangoly & Kristiner Architekten ZT GmbH, Graz
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­GESIBA
      Realisierungswettbewerb 2009
      1. Rang  -  Gangoly & Kristiner Architekten ZT GmbH, Graz
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, nicht offen, zweistufig, anonym, 7 TeilnehmerInnen

      Auf dem ehemaligen Bombardierareal waren ein 9-grup­piger Kind­er­ga­r­ten und eine 13-klas­sige Ganz­tags­volks­schu­le zu plan­en, wel­che so­wohl in der äuß­er­en Er­schein­ung als auch bei der in­ner­en räum­lich­en Kon­zep­tion auf den Maß­­stab der Kin­­der ein­­geh­­en und die neu­­en pä­­da­­go­­gi­­schen Kon­­ze­­pte und die Än­der­ung­en in den Nut­zungs­an­for­der­ung­en wi­der­spie­geln.

      Durch die Um­setz­ung ein­es Cam­pus­mo­dells sol­lten fließ­en­de Üb­er­gän­ge zwi­schen den ein­zel­nen Be­treu­ungs­an­ge­bot­en und eine ide­ale Kom­bi­na­tion von Ler­nen und Frei­zeit ge­schaf­fen wer­den. Ge­mäß der Auf­ga­ben­stel­lung sol­lte die Be­bau­ung im Kon­text zur Ent­wickl­ung der Um­geb­ung steh­­en und sich durch ent­­spre­ch­en­­de Ge­­bäu­­de­­höh­en zum an­grenz­en­den Gar­ten­sied­lungs­ge­biet und zur Do­nau­fel­der­stra­ße in das be­steh­en­de Um­­feld ein­ord­nen.

  • BG Gain­farn Bad Vöslau

    • BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
      Realisierungswettbewerb 2010
      1. Rang - Architekt DI Robert Diem, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
      Realisierungswettbewerb 2010
      1. Rang  -  Architekt DI Robert Diem, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, einstufig, anonym, 54 TeilnehmerInnen

      Aus dem prognostizierten Bedarf heraus wurde entschieden, den Schulstandort Gainfarn weiterzuentwickeln und für die Zwecke eines modernen Schulbetriebes eines Bundesgymnasiums mit 28 Klassen und Sonderunterrichtsräumen, einer Turnhalle (Spielhalle 22x44 Meter) sowie einer Normturnhalle (bereits bestehend), zu sanieren und zu erweitern.

      Die primäre Aufgabe bestand darin, dass bestehende Gebäude durch eine wirtschaftliche und funktionale Sanierung bzw. Erweiterung zu einem vollwertigen Bundesgymnasium mit 28 Stammklassen auszubauen. Wesentlich für die Bearbeitung war die Festlegung der Sanierungsfähigkeit bzw. Erhaltung einzelner Gebäudeteile. Welchen Einfluss ggf. die Heranführung an den bautechnischen Zustand der jüngsten technischen Normen und Regelwerke hat, sollte im Entwurf überprüft werden.

  • Bildungs­campus Haupt­bahn­hof

    • Magistratsabteilung 19
      Realisierungswettbewerb 2010 - 2011
      1. Rang - ppag architects zt gmbh
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­Magistratsabteilung 19
      Realisierungswettbewerb 2010 - 2011
      1. Rang  -  ppag architects zt gmbh
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, zweistufig, anonym, 102 TeilnehmerInnen

      Das Wiener Campusmodell ist eine Bildungseinrichtung, die Kin­­der­­gar­­ten-, Schul- und Frei­­zeit­­pä­­da­­go­­gik an ein­­em Stand­­ort um­­fas­­st. Durch die Ver­netz­­ung der Bil­d­ungs­­in­­sti­­tu­­tionen wer­­den Syn­­er­­gien er­­mög­­licht und eine ganz­­heit­­liche Bil­d­ungs­­kon­­tin­­ui­tät ge­­währ­­leist­­et. Mit dem Pi­l­ot­­pro­­jekt der mul­­ti­­fun­­ktion­­al­en Bild­­ungs­­ein­­richt­­ung am Haupt­­bahn­­hof wird erst­­mals eine Haupt­­schu­­le in die Bild­­ungs­­ein­­richt­­ung in­­te­­griert und ein Cam­­pus für 0 bis 14-Jähr­­ige ge­­plant.

      Die Plan­ungs­auf­gabe im ge­gen­ständ­lichen Wett­be­werb be­­stand in der Kon­­­zep­t­ion ein­­es Bild­­ungs­­cam­­pus für 0-14 jähr­­ige und um­­fas­­st ein­­en Kin­der­­gar­­ten mit 11 Grup­­pen, eine Ganz­­tags­­volks­­schu­­le mit 17 Klas­­sen und eine Ganz­­tags­­haupt­­schu­­le mit 16 Klas­­sen, eine Drei­­fach­­turn­­hal­­le so­­wie al­­le er­­for­­der­­lich­­en Son­­der­­un­ter­­richts­­räu­me, Pau­­sen- und Auf­­ent­­halts­­zon­­en, Gar­­der­­ob­­en und Bü­ro­räu­­me.

  • Berufs­schule Embel­gasse

    • Magistratsabteilung 19
      Realisierungswettbewerb 2010 - 2011
      1. Rang - AllesWirdGut Architektur ZT GmbH
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­Magistratsabteilung 19
      Realisierungswettbewerb 2010 - 2011
      1. Rang  -  AllesWirdGut Architektur ZT GmbH
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, nicht offen, einstufig, anonym, 8 TeilnehmerInnen

      Die bisherige Berufsschule am Standort Castelligasse 9, 1050 Wien sol­lte auf­ge­löst, und in der Em­bel­gas­se 46, 1050 Wien ein neu­es Schul­ge­bäu­de zur Aus­bild­ung der Lehr­linge aus dem Be­reich der Stadt Wien erricht­et wer­den.

      Die Planungsaufgabe besteht in der Konzeption und Or­ga­ni­sa­tion ein­es Raum­pro­gram­mes, wel­ches zu­gun­sten ein­es pra­xis­orien­tier­ten Un­ter­richts auß­er der Bi­bli­othek kei­ne Ne­ben­räu­me wie EDV-Säle und Grup­pen­räu­me vor­sieht. Die 105 m² groß­en Klas­sen sol­lten ar­beits­platz­ähn­liche Be­din­gung­en schaf­fen, so­dass Schreib­tisch und PC etc. eine Ein­heit wie in ein­em Bü­ro bil­den und fle­xib­ler Un­ter­richt in ein­em Raum mög­lich ist. Zu­dem war­en auch die Fun­ktion­en All­ge­mein­er Be­reich, Ver­walt­ung, son­stige Be­rei­che, Sport und Be­weg­ung (Gym­na­stik­sa­al 18 x 10 x 5,5 m) räum­lich um­zu­set­zen. Die Aus­lob­er­in stre­bte die Ent­wic­klung und Er­richt­ung ein­es Ge­bäu­des mit ge­ring­en Le­bens­zyk­lus­ko­sten an.

  • Liese Prokop Schule

    • Verein Österreichisches Leistungssport Zentrum Südstadt (ÖLSZ)
      Realisierungswettbewerb 2011
      1. Rang - AMP Architekten, Ludwigsburg
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Verein Österreichisches Leistungssport Zentrum Südstadt (ÖLSZ)
      Realisierungswettbewerb 2011
      1. Rang - AMP Architekten, Ludwigsburg
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, einstufig, anonym, 70 TeilnehmerInnen

      Die Liese Prokop Privatschule am Standort 2344 Maria En­zers­dorf war in pro­vi­sor­isch­en Ge­bäud­en un­ter­ge­bracht. Um kün­ftig den An­for­der­ung­en ein­es mo­der­nen Schul­be­trie­bes ge­recht zu wer­den, war be­ab­sich­ti­gt, ein neu­es Schul­ge­bäu­de für die Un­ter­bring­ung ein­es Ober­stu­fen­real­gym­na­si­ums und ein­er Han­dels­schu­le für Hoch­leist­ungs­spor­tler mit ins­ge­samt 14 Klas­sen, Son­der­unt­er­richts­räum­en, Ver­walt­ung und In­fra­strukt­ur­be­reich­en zu er­richt­en.

      Die Wettbewerbsaufgabe gliederte sich in einen Ideen- und in ein­en Real­is­ier­ungs­teil. Im Ideen­teil sol­lte die stä­dte­bau­liche Wei­ter­ent­wic­kl­ung des Stand­ort­es durch ein­en Zu­bau ein­er neu­en Norm - Drei­fach­turn­hal­le mit­ein­be­zog­en wer­den. Wei­ters sol­lte eine kün­ftige Er­weit­er­ung der Schu­le mit­ge­dacht wer­den. Ge­gen­stand des Real­is­ier­ungs­wett­be­wer­bes war die Kon­zep­tion ein­es neu­en Schul­ge­bäu­des mit rd. 2.203 m² Nutz­flä­che, so­wie rd. 320 m² Nutz­flä­che als Er­weit­er­ung des Int­er­nats­be­trie­bes. Die Aus­lob­er­in stre­bte die Ent­wic­klung und Er­richt­ung ein­es Ge­bäu­des mit ge­rin­gen Le­benszyk­lus­kos­ten an.

  • BSZ Am­stet­ten

    • Landesschulrat für Niederösterreich
      Realisierungswettbewerb 2013
      1. Rang  -  urmann Architekten – Radler/Kowatsch, Linz
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH

    • Landesschulrat für Niederösterreich
      Realisierungswettbewerb 2013
      1. Rang  -  urmann Architekten – Radler/Kowatsch, Linz
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH


      EU-weit, offen, einstufig, anonym, 42 TeilnehmerInnen

      Um künf­tig den An­for­der­ung­en ein­es mo­dern­en Schul­be­trieb­es ge­recht zu wer­den, sol­lte das be­steh­en­de Schul­ge­bäu­de des Bun­des­schul­zen­trums Am­stet­ten mo­dern­is­iert und er­weit­ert wer­den. Die pri­märe Auf­gabe be­stand da­rin, das er­weit­er­te Raum- und Fun­ktions­pro­gramm der HLW und HAK durch eine wir­tschaft­liche und fun­ktion­ale San­ier­ung bzw. durch eine Er­weit­er­ung um­zu­setz­en.

      So­wohl in den Be­stands­bau­teil­en als auch in den neu­en Zu­baut­en sol­lten ne­ben den kon­ven­tionel­len Un­ter­richts­räum­en of­fene Lern­zon­en an­ge­bot­en wer­den. We­sen­tlich war da­bei eine mo­der­ne In­ter­pre­ta­tion des oft dis­ku­tier­ten „Clus­ter-Markt­platz“ Sys­tems. 

  • Dialyse­zentrum SMZ Ost

    • Wiener Dialysezentrum GmbH
      Verhandlungsverfahren 2007
      1. Rang - Nickl & Partner Architekten AG, München
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­Wiener Dialysezentrum GmbH
      Verhandlungsverfahren 2007
      1. Rang  -  Nickl & Partner Architekten AG, München
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, mehrstufig, 10 Bewerbungen, 7 TeilnehmerInnen

      Die im Frühjahr 2007 neu gegründete Wiener Dialyse­zent­rum GmbH hat­te, in Er­füll­ung ihr­es ge­sund­heits­po­lit­isch­en Auf­trages, das zu dies­em Zeit­punkt wahr­schein­lich größ­te Dialyse­zen­trum Euro­pas in ein­em äuß­erst eng­en Ter­min­rah­men zu real­isier­en. Der Wien­er Kran­ken­an­stalt­en­ver­bund (KAV) und die Wien­er Ge­biets­kran­ken­kas­se (WGKK) ent­schlos­sen sich als ge­mein­sa­me In­vest­or­en bei dies­em Pro­jekt da­zu, die Ver­ga­be der er­for­der­lich­en Bau­plan­ungs­leis­tung­en im Rah­men ein­es Ver­handl­ungs­ver­fahr­ens ab­zu­wic­keln.

      Die Aufgabe bestand in der Konzeption eines neuen Ge­bäu­des für die Be­her­berg­ung ein­es Dia­lyse­zen­trums mit 72 am­bu­lant­en Be­handl­ungs­plät­zen, den er­for­der­lich­en Ne­ben­räum­en, ein­em Ver­walt­ungs­be­reich so­wie ein­er Tief­gar­age mit ca. 80 Stell­plät­zen. Auf die größt­mög­liche Un­ab­häng­ig­keit des neu­en Dia­lyse­ge­bäu­des vom be­nach­bar­ten Do­nau­spi­tal war so­wohl in bau­tech­nisch­er als auch lo­gist­isch­er Hin­sicht be­son­ders zu acht­en.

  • Geriatrie­zentrum Baum­garten

    • KAV – Wiener Krankenanstaltenverbund
      Realisierungswettbewerb 2007 - 2008
      1. Rang - Ganahl_Ifsits Architekten ZT KEG, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • KAV – Wiener Krankenanstaltenverbund
      Realisierungswettbewerb 2007 - 2008
      1. Rang  -  Ganahl_Ifsits Architekten ZT KEG, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, zweistufig, anonym, 25 TeilnehmerInnen

      Die im Wiener Wohn- und Pflegeheimgesetz 2005 neu de­fi­nier­ten Stan­d­ards mach­ten eine um­fas­sen­de An­pass­ung des be­steh­en­den Ger­ia­trie­zen­trums an die neu­en Qua­li­täts­an­for­der­ung­en er­ford­er­lich.

      Ziel des Wettbewerbes war die Erlangung von re­du­zier­ten Vor­ent­wurfs­kon­zep­ten für ein­en Neu­bau ein­es Ge­ria­trie­zen­trums mit 336 Pfle­ge­plät­zen mit al­len er­ford­er­lich­en Ne­ben­fun­ktion­en. Es war vor­ge­se­hen, ein­en Groß­teil des be­steh­en­den Ge­bäu­de­en­sem­bles ab­zu­brech­en und durch ein­en Neu­bau zu er­set­zen. Die Pa­vil­lons ent­lang der Hüt­tel­dorf­er­stra­ße (Pa­vil­lon 1, 5 und 6) so­wie der Pa­vil­lon 4 steh­en un­ter Denk­mal­schutz und war­en da­her zu er­halt­en.

  • Kranken­haus Nord

    • Stadt Wien + KAV – Wiener Krankenanstaltenverbund
      Realisierungswettbewerb 2008
      1. Rang - Albert Wimmer ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Stadt Wien + KAV – Wiener Krankenanstaltenverbund
      Realisierungswettbewerb 2008
      1. Rang -  Albert Wimmer ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, zweistufig, anonym, 37 TeilnehmerInnen

      Die Auslobung des Wettbewerbs war ein wesentlicher Schritt, um in Flo­rids­dorf am Stand­ort Brün­ner Stra­ße ein neu­es Kran­ken­haus mit rund 850 Bet­ten zu er­richt­en, das dem ste­tig wach­sen­den Be­darf im Nord­en Wiens ge­recht wird und zu ein­er noch bes­ser­en Schwer­punkt­setz­ung und re­gio­nal­en Aus­ge­wog­en­heit für das ge­sam­te Wien­er Spi­tals­we­sen bei­trägt.

      Der Wiener Krankenanstaltenverbund verfolgte mit der Aus­lob­ung ins­be­son­de­re zwei in­no­va­tive An­sät­ze. Es sol­lte ein „Heal­ing Hos­pital“ wer­den – ein High-­Tech-­Spital mit Wohl­fühl­cha­ra­kter. Da­rü­ber hin­aus sol­lte eine neue ef­fi­zi­en­te Be­triebs­or­gan­is­at­ion um­ge­setzt wer­den, die es er­mög­licht, eine Pa­tient­en­ver­sorg­ung auf höch­stem Qual­it­äts­niv­eau auch un­ter be­triebs­wirt­schaft­lichen Grund­sät­zen in höch­stem Maß wirt­schaft­lich an­biet­en zu kön­nen.

  • Sanatorium Hera

    • Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien
      Verhandlungsverfahren 2009
      1. Rang - Moser Architekten ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien
      Verhandlungsverfahren 2009
      1. Rang  -  Moser Architekten ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, mehrstufig, 7 Bewerbungen, 7 TeilnehmerInnen

      Das Sanatorium Hera besteht aus 6 aneinanderlegenden, im Lau­fe der Zeit zu­sam­men­ge­wach­sen­en Gründ­er­zeit­häus­ern. Da sich die lauf­en­den Um­bau- und In­stand­setz­ungs­ar­beit­en nur auf ab­ge­grenz­te Be­reiche be­zog­en, war zur Ra­tion­al­isier­ung und strukt­urel­len Op­ti­mier­ung eine um­fas­sen­de Neu­strukt­ur­ier­ung der Fun­ktions­be­reiche not­wen­dig.

      Mit dem Projekt „Sanatorium Hera Neu“ sollte nun eine, den ge­samt­en Ge­bäu­de­kom­plex um­fas­sen­de Neu­strukt­ur­ier­ung der Fun­ktions­be­reiche und Fun­ktions­stel­len um­ge­setzt wer­den. Ziel war die Schaff­ung opt­imal­er be­triebs­or­gan­isa­tor­isch­er Strukt­uren. Dar­über hin­aus sol­lten durch die­se Neu­struk­tur­ier­ung Ka­pa­zit­äts­stei­ger­ung­en z.B. im Be­reich der Am­bul­anz­en und OPs so­wie ein Höchst­maß an Un­ter­such­ungs-, Be­handl­ungs- und Pfle­ge­qual­it­ät für die Pa­tien­ten er­reicht wer­den. Die Neu­struk­tur­ier­ung und säm­tliche bau­tech­nische Maß­nahm­en sol­lten un­ter lauf­en­dem Be­trieb mö­g­lich sein.

  • Messe Graz

    • „Messe Center Graz“ Infrastruktur- und Stadtteilentwicklungs GmbH
      Verhandlungsverfahren 2003
      1. Rang - Riegler Riewe Architekten ZT GmbH, Graz
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­„Messe Center Graz“ Infrastruktur- u. Stadtteilentwicklungs GmbH
      Verhandlungsverfahren 2003
      1. Rang  -  Riegler Riewe Architekten ZT GmbH, Graz
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, zweistufig, 1. Stufe anonym, 18 TeilnehmerInnen

      Parallel zum Bau der 2002 fertiggestellten Stadthalle er­fol­gten er­ste Über­le­g­ung­en zur stä­dte­bau­lich­en Neu­reg­ul­ier­ung des gesamt­en Mes­se­ge­länd­es un­ter Be­dacht­nah­me ein­er schritt­weis­en Um­setz­ung.

      Ziel des Wettbewerbs war es einerseits, das stä­dte­bau­liche Po­ten­zial im Be­reich des Mes­se­qua­dran­ten un­ter dem As­pekt ein­er lang­fris­tigen und schritt­weis­en Ent­wickl­ung zu un­ter­such­en und an­der­er­seits, kon­kre­te Real­is­ier­ungs­vor­schlä­ge für die Er­richt­ung der im Raum- und Fun­ktions­pro­gramm be­schrie­ben­en Mes­se­fun­ktion­en zu er­halt­en.

      Die in Form der Masterplanung vorliegenden Grund­satz­über­leg­ung­en bil­det­en die Ba­sis für das ge­gen­ständ­liche Ver­fahr­en. Das Mes­se Cen­ter Graz be­ab­sicht­ig­te da­rin die Real­is­ier­ung von ca. 28.700 m² neu­er Aus­stel­lungs­flä­che inkl. zu­ge­hör­ig­er zen­tral­er Mes­se­dien­ste,  Gastro­no­mie- und Ver­sorg­ungs­be­rei­che so­wie ca. 750 Stell­plät­ze.

  • Konferenz­zentrum C2

    • IAKW – Internationales Amtssitz- und Konferenzzentrum Wien AG
      Realisierungswettbewerb 2003 - 2004
      1. Rang - Albert Wimmer ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • IAKW – Internationales Amtssitz- und Konferenzzentrum Wien AG
      Realisierungswettbewerb 2003 - 2004
      1. Rang  -  Albert Wimmer ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, zweistufig, anonym, 68 TeilnehmerInnen

      Da die Internationalen Organisationen lang­fris­tig zu­sätz­lich Kon­fer­enz­räum­lich­keit­en be­nöt­igt­en, aber auch kurz­fris­tig für den Zeit­raum der San­ier­ung­en des VIC ein gleich­wert­iger Er­satz zu schaf­fen war, ent­schied sich die IAKW für die Er­richt­ung ein­es zu­sätz­lich­en Kon­fer­enz­ge­bäu­des, wel­ches so­wohl die tem­por­äre als auch die lang­frist­ige Nutz­ung er­mög­lich­en sol­lte.

      Kern der Aufgabenstellung war die Schaffung einer Nutz­ungs­flex­ib­ilität, um den Ad­apt­ier­ungs­auf­wand für die Über­führ­ung der tem­por­är­en in die lang­fri­sti­ge Nutz­ung mög­lichst ge­ring zu hal­ten. Ge­for­dert war ein Kon­zept mit ska­lier­bar­en Kon­fer­enz­räum­en, die durch Un­ter­teil­ung und Zu­sam­men­leg­ung Raum­kon­fig­ura­tion­en in ein­er Band­brei­te von Kon­fer­enz­räum­en mit­tler­er Grö­ße (ab 250 m²) bis zu ein­em Ple­nar­sa­al für Groß­kon­fer­enz­en (2.150 m²) er­laub­en.

  • Ronacher

    • Vereinigte Bühnen Wien GmbH
      Realisierungswettbewerb 2005
      1. Rang - Architektur Consult ZT GmbH, Graz
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Vereinigte Bühnen Wien GmbH
      Realisierungswettbewerb 2005
      1. Rang  -  Architektur Consult ZT GmbH, Graz
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, nicht offen, zweistufig, 12 Bewerbungen, 6 TeilnehmerInnen

      Das denkmalgeschützte Etablissement Ronacher sol­lte kün­ftig als mo­dern­er Mu­sik­the­ater-, Sprech­the­ater- und Ev­ent­be­trieb ge­führt wer­den und ein­en fle­xi­blen mo­dern­en Dau­er­be­trieb er­mög­lich­en. Die da­mit ver­bun­den­en räum­lich­en und tech­nisch­en An­for­der­ung­en mach­ten eine Fun­ktions­san­ier­ung er­for­der­lich.

      Über die reine Umsetzung des Raum- und Funktions­pro­gramms hin­aus war der be­son­ders sen­sib­le Um­gang mit dem Be­stands­ge­bäu­de not­wen­dig. Al­le Ad­apt­ier­ung­en, vor al­lem die Ein- bzw. Um­baut­en im Dach­be­reich so­wie die da­für not­wen­dig­en Er­schließ­ungs­maß­nah­men, sol­lten da­her mit hoh­em arch­ite­kt­oni­schem und ge­stal­ter­isch­em Niv­eau um­ge­setzt wer­den.

  • Ziel­stadion Planai

    • Planai & Hochwurzen Bahnen GmbH
      Realisierungswettbewerb mit Verhandlungsverfahren 2005
      1. Rang - Hofrichter – Ritter Architekten ZT GmbH, Graz
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Planai & Hochwurzen Bahnen GmbH
      Realisierungswettbewerb mit Verhandlungsverfahren 2005
      1. Rang  -  Hofrichter – Ritter Architekten ZT GmbH, Graz
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, zweistufig, 33 TeilnehmerInnen

      Der Auslober beabsichtigte optimale Bedingungen für den Trans­port sein­er Gä­ste und die da­für not­wen­di­gen Ser­vice­ein­richt­ung­en an­zu­biet­en. Da­rü­b­er hin­aus sol­lte das neue Ziel­sta­dion Pla­nai kün­ftig eine mo­der­ne Aus­trag­ungs­stät­te für Ver­an­stalt­ung­en wie dem all­jähr­lich­en FIS-Welt­cup-Nacht­sla­lom der Her­ren sein und flex­ibel für die un­ter­schied­lichsten An­for­der­ung­en ad­apt­iert wer­den kön­nen (zu­sätz­liche mo­bile Tri­bün­en, aus­reich­en­des Platz­an­geb­ot im Ziel­ein­lauf, Vor­aus­setz­ung­en für TV-Über­trag­ung­en, We­ge­führ­ung und Er­schließ­ung etc.)

      Neben der schwierigen städtebaulichen Situation auf­grund der en­gen Bau­platz­ver­hält­nis­se war­en bei dies­em Bau­vor­hab­en die äuß­erst en­gen ter­min­vor­gab­en eine Her­aus­ford­er­ung an die Pro­jekt­be­teil­igt­en.

  • Entree Theater an der Wien

    • Vereinigte Bühnen Wien GmbH
      Expertenverfahren 2005
      1. Rang - Arch. Golmar Kempinger-Khatibi und Univ. Prof. Valie Export
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Vereinigte Bühnen Wien GmbH
      Expertenverfahren 2005
      1. Rang  -  Arch. Golmar Kempinger-Khatibi und Univ. Prof. Valie Export
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      einstufig, 6 geladene TeilnehmerInnen

      Das Haus am Naschmarkt, das im Jahre 1801 als Opern­haus er­öf­fnet wur­de, wird seit 2006 nach 40 Jahren Mu­si­cal­haus wie­der mit klas­si­scher Mu­sik be­spielt. Im Rah­men der Wie­der­er­öffn­ung sol­lte nach ein­er Neu­ge­stalt­ung der Fas­sa­de in ein­em weit­er­en Schritt auch der in­nen lie­gen­de Ein­gangs­be­reich ad­apt­iert wer­den.

      Die geladenen Expertenteams waren aus einem/r Arch­itekt­en/in und ein­em/r Künst­ler/in zu bil­den. Die Aus­ar­beit­ung der Kon­zep­te er­fol­gte im di­rekt­en Dia­log des Auf­trag­geb­ers mit den be­auf­tragt­en Ex­pert­en im Rah­men von Work­shops.

      Der Eingangsbereich sollte von der Musicalhaus-Fas­sade in ein offen­es, dem Nasch­markt und dem Ga­ler­ien­viert­el Schleif­mühl­gas­se zu­ge­wandt­es En­treé ein­es klas­si­schen Opern­haus­es ge­wand­elt wer­den. Nach der pri­mär­en Ziel­setz­ung ein­er neu­en Fas­saden­ge­stalt­ung und dem Dia­log mit dem Nasch­markt war auch die Neu­ge­stalt­ung des Ein­gangs­be­reich­es, des­sen Raum­kon­zept­ion und Ein­richt­ung Teil der Auf­gaben­stell­ung.

  • Parlament National­rats­saal

    • BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
      Realisierungswettbewerb 2007-2008
      1. Rang - Heidl Architekten ZT GmbH, Linz
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
      Realisierungswettbewerb 2007-2008
      1. Rang  -  Heidl Architekten ZT GmbH, Linz
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, zweistufig, anonym, 21 TeilnehmerInnen

      Nach einer 55-jährigen Nutzungsdauer gaben defekte Dach­kon­strukt­ion­en, ver­alt­e­te haus­tech­nische An­lag­en so­wie vor al­lem Män­gel be­treff­end Bar­riere­frei­heit und Brand­schutz An­lass zur San­ier­ung des Ple­nar­saals. Zwei Wett­be­werbs­stuf­en wur­den ge­wählt, um auf un­ter­schied­liche An­ford­er­ung­en, zu den­en auch Fra­gen des Denk­mal­schutz­es ge­hör­en, in der Weit­er­be­ar­beit­ung der zwei­ten Wett­be­werbs­stu­fe re­ag­ier­en zu kön­nen.

      Der Nationalratssaal des Parlaments sollte unter Wahr­ung sein­er Auth­ent­iz­ität und der seit­her ent­stand­en Ident­ifi­zier­ung in­ner­halb der Be­völk­er­ung an die zeit­ge­mäß­en An­ford­er­ung­en an­ge­passt wer­den. Die Schaff­ung mo­der­ner Ar­beits­plä­tze für die Ab­ge­ord­net­en so­wie die Ge­währ­leist­ung be­währ­ter Fun­ktion­al­ität­en im par­lam­ent­arisch­en Be­trieb stand da­bei eb­en­so im Vor­der­grund wie die Be­wahr­ung des seit 50 Jahr­en ver­trau­ten Am­bi­ent­es des Sa­ales.

  • Aspern an der Zaya

    • Niederösterreichische Landesregierung
      Realisierungswettbewerb 2011
      1. Rang - Architekt Dr. Christian Kronaus
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Niederösterreichische Landesregierung
      Realisierungswettbewerb 2011
      1. Rang  -  Architekt Dr. Christian Kronaus
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      einstufig, anonym, 5 geladene TeilnehmerInnen

      Die Archäologische Kulturpark Niederösterreich Betriebs­ge­sell­schaft m.b.H. be­treibt in Teil­en ein­es un­ter Denk­mal­schutz steh­en­den Burg-Schlos­ses in der Markt­ge­mein­de Asp­arn an der Zaya ein Ur- und Früh­ge­schichts­mus­eum. Dies­er Mus­eums­stand­ort in Nied­er­öster­reich wird Aus­trag­ungs­ort der Nied­er­öster­reich­ischen Land­es­aus­stell­ung 2013 sein.

      Um das Angebot und den Service für Besucher zu ver­bes­sern ist vor­ge­seh­en, Teile der Aus­stell­ungs­räu­me und den En­treé- Be­reich im Schloss zu mo­dern­isier­en, die Er­schließ­ungs­we­ge bar­riere­frei zu ge­stalt­en und neue Räu­me für die Zwec­ke von Aus­stel­lungs­fläc­hen mit­tels ein­es teil­weis­en Dach­ge­schoß­aus­bau­es zu gen­er­ier­en. Für die zur Ver­füg­ung steh­end­en Aus­stel­lungs­fläc­hen sol­lte eine größt­mög­liche Nutz­ungs­frei­heit ge­schaf­fen werd­en.

  • Er­weit­er­ung Me­dien­stand­ort ORF

    • MGC Parkplatz Betriebs GmbH
      Realisierungswettbewerb 2014
      1. Rang  -  Riepl Kaufmann Bammer Architektur
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH

    • MGC Parkplatz Betriebs GmbH
      Realisierungswettbewerb 2014
      1. Rang  -  Riepl Kaufmann Bammer Architektur
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH


      nicht-offen mit Bewerbungsverfahren, 55 Bewerbungen, 13 TeilnehmerInnen

      Im Zu­ge der Zu­sam­men­führ­ung der zen­tral­en Wien­er Un­ter­nehm­ens­fun­ktion­en am Stand­ort Kün­igl­berg wird das ORF-­Zen­trum um ein­en Zu­bau für ein­en mul­ti­me­dial­en News­room, die TV- und Radio­sen­der und ORF ON er­weit­ert. Im Fo­kus steht die Un­ter­stütz­ung des  Kern­ge­schäfts durch nutzer- und be­darfs­orien­tier­te Flä­chen­stru­ktur­en und Be­rück­sicht­ig­ung der Pro­duk­tions- und Broad­cast­tech­nik.

      Be­son­dere Her­aus­for­der­ung­en für die Be­wäl­tig­ung der Plan­ungs­auf­ga­be lie­gen in der Fun­ktion (Me­dien­zen­trum mit tri­me­dial­em News­room), in der Si­tuier­ung (An­bau an denk­mal­ge­schütz­te Bau­sub­stanz) und der tech­nisch­en Kom­plex­ität (In­te­gra­tion von Pro­dukt­ions- und Broad­cast­tech­nik). Für den Er­weit­erungs­bau wird eine Nach­halt­ig­keits­zer­ti­fi­kat an­ge­strebt.

  • Wien West­bahn­hof

    • ÖBB Immobilienmanagement GmbH
      Realisierungswettbewerb 2002
      1. Rang - Neumann + Steiner, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ÖBB Immobilienmanagement GmbH
      Realisierungswettbewerb 2002
      1. Rang  -  Neumann + Steiner, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, einstufig, anonym, 51 TeilnehmerInnen

      Der Wiener Westbahnhof und sein Umfeld waren prä­de­stin­iert, stä­dte­bau­lich­er Schwer­punkt am Gür­tel zu wer­den. Um die seit Jahr­en ge­führ­te Dis­kus­sion über den Um­gang mit dem West­bahn­hof, dem Bahn­ar­eal und dem Euro­pa­platz mit viel­fält­ig­en Bei­trä­gen vor­an­trei­ben zu kön­nen, ent­schied sich die Aus­lob­er­in zur Durch­führ­ung ein­es EU-weit­en, offen­en, ein­stuf­ig­en Arch­it­ekt­en­wett­be­werbs.

      Kern der Aufgabenstellung war die Entwicklung ein­es stä­dte­bau­lich­en Schwer­punkt­es im Um­feld der Ver­kehrs­sta­tion mit dem Ziel, ein in Etappen realisierbares, städtebauliches Leitbild als Grund­la­ge für den Fläc­hen­wid­mungs- und Be­bau­ungs­plan der Stadt Wien zu ent­wic­keln.

      Neben einer architektonisch herausfordernden Er­schließ­ung der ÖBB-eig­en­en Lie­gen­schaft­en im Be­reich Euro­pa­platz sol­lten auch die ÖBB-Fläch­en ent­lang der Fel­ber­stra­ße in ein­er Grö­ße von rund 130.000 m² ein­er hoch­wert­igen Nutz­ung zu­ge­führt wer­den. 

  • Tower Flug­hafen Wien

    • Flughafen Wien AG
      Verhandlungsverfahren 2001 - 2002
      1. Rang - Zechner & Zechner ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Flughafen Wien AG
      Verhandlungsverfahren 2001 - 2002
      1. Rang  -  Zechner & Zechner ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, mehrstufig, 29 Bewerbungen, 13 TeilnehmerInnen

      Da der alte Tower aufgrund des Baus des neuen Pas­sa­gier­ter­min­als „Sky­link“ ab­ge­broc­hen wer­den mus­ste, war ein neu­er Flug­sich­er­ungs­tow­er zu er­richt­en. Als op­ti­male Pos­ition wur­de ein Grund­stück im dir­ekt­en Zu­fahrts­be­reich zum Flug­haf­en fix­iert. Die pro­min­en­te La­ge des neu­en Tow­ers in der Haupt­ein­fahrt zum Flug­ha­fen sol­lte im En­tree zum Flug­hafen­areal ein städte­bau­lich­es Zeich­en mit Sig­nal­char­akt­er schaf­fen.

      Die Planungsbeiträge der Teilnehmer im Ver­hand­lungs­ver­fahr­en sol­lten ein­en real­isier­bar­en, ganz­heit­lich­en Opti­mier­ungs­vor­schlag des be­steh­end­en Vor­pro­jekt­es un­ter Be­rück­sicht­ig­ung der ge­samt­wirt­schaft­lich­en Kon­zept­ion des Tow­ers zu­sam­men­fas­sen. Be­sond­er­en Stel­len­wert hat­te die In­te­gra­tion der Plan­ungs­dis­zip­lin­en Arch­it­ekt­ur, Sta­tik und Haus­tech­nik un­ter Be­rück­sich­tig­ung der ge­for­der­ten Fun­ktion­ali­tät und tech­nisch­en Er­for­der­nis­se.

       

  • Flug­gast­gebäude Flug­hafen Graz

    • Flughafen Graz Betriebs GmbH
      Realisierungswettbewerb 2001 - 2002
      1. Rang - pittino & ortner architekturbüro, Deutschlandsberg
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­Flughafen Graz Betriebs GmbH
      Realisierungswettbewerb 2001 - 2002
      1. Rang  -  pittino & ortner architekturbüro, Deutschlandsberg
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      EU-weit, offen, zweistufig, 1. Stufe anonym, 39 TeilnehmerInnen

      Die Flughafen Graz Betriebs GmbH plante 2001 die Er­weit­er­ung des be­steh­en­den Flug­gast­ge­bäu­des. Un­mit­tel­bar­er An­lass war die pro­gno­sti­zier­te Ver­dop­pel­ung des Flug­gast­auf­kommens von ca. 753.000 auf ca. 1,5 Mio. Pas­sa­giere in den näch­sten 15 Jahr­en. Ein weit­er­es Ziel des Wett­be­werbs war die Un­ter­such­ung des städte­bau­lich­en Pot­ent­ials auf dem land­seit­igen Flug­haf­en­areal für eine lang­frist­ige Ent­wickl­ung.

      Die 1. Stufe dieses Verfahrens befasste sich mit dem grund­sätz­lichen städte­bau­lichen Er­weit­er­ungs­pot­ent­ial im Be­reich des nord­öst­lich­en Flug­hafen­are­als. Die 2. Stu­fe be­traf im Wes­ent­lichen die un­mit­tel­bare Er­weit­er­ung des be­steh­en­den Flug­gast­ge­bäu­des in Richt­ung Nord­en.

      Der anstehende Flächenbedarf betrug ca. 10.000 m² Nutz­flä­che. Die An­for­der­ungen an eine Neu­aus­richt­ung der Ge­päck­förd­er­an­lage un­ter Be­rück­sich­ti­gung ein­er 100%igen Hold Bag­gage Screen­ing An­lage war­en ne­ben ein­er op­tion­alen Ein­bind­ung von Flug­gast­brüc­ken zu be­rück­sicht­igen.

  • Sky­walk Spittelau

    • Magistrat der Stadt Wien MA 29 und MA 19
      Realisierungswettbewerb 2004
      1. Rang - ARGE Bulant & Wailzer, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Magistrat der Stadt Wien MA 29 und MA 19
      Realisierungswettbewerb 2004
      1. Rang  -  ARGE Bulant & Wailzer, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      einstufig, offen, EU-weit, anonym, 47 TeilnehmerInnen, 5 TeilnehmerInnen zum Ver­hand­lungs­ver­fahr­en ge­lad­en 

      Der Wettbewerb gliederte sich in einen Real­isier­ungs­wett­be­werb für den Sky­walk und ein­en Ideen­wett­be­werb für die Um­ge­stalt­ung der Park­an­lage Gun­esch­gas­se. Da­bei sol­lte vor al­lem durch den früh­zeit­igen Zu­sam­men­schluss von Arch­itekt­en und Trag­werks­plan­ern ein hoh­es Maß an fach­über­greif­en­dem Den­ken ge­förd­ert wer­den. Im An­schluss an den Wett­be­werb wur­de mit den fünf Ge­win­nern der 1. Ver­fahr­ens­stufe ein Ver­handl­ungs­ver­fahr­en durch­ge­führt.

      Der Skywalk sollte eine gefahrenlose, behindertengerechte fuß­läuf­ige und rad­fahr­taug­liche Ver­bind­ung über den durch star­kes Ver­kehrs­auf­kom­men und gro­ße Niveau­un­ter­schie­de ge­kenn­zeich­net­en Kno­ten­punkt zwisch­en dem 9. Und 19. Wien­er Ge­mein­de­be­zirk her­stel­len. Da­bei sol­lten vor al­lem auch die U-Bahn-Linien U4 und U6 über das U-Bahn-Sta­tions­ge­bäu­de Spit­te­lau fuß­läuf­ig an die süd­öst­lich­en Rand­zon­en von Ober­döb­ling an­ge­bun­den wer­den.

  • VIP General Aviation Center

    • Flughafen Wien AG
      Verhandlungsverfahren 2004
      1. Rang - Holzbauer & Partner Architekten, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Flughafen Wien AG
      Verhandlungsverfahren 2004
      1. Rang -  Holzbauer & Partner Architekten, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      zweistufig, EU-weit, offen, 19 Bewerbungen, 6 TeilnehmerInnen

      Durch den Neubau des Terminals „Skylink“ wurde der Ab­bruch des bis­her als VIP-­Be­reich ge­nutzt­en Ge­bäud­es not­wend­ig. Be­dingt durch den Ma­ster­plan, der den Stand­ort für die Vor­feld­er­weit­er­ung West vor­sieht, hat­te es in den Jahr­en zu­vor im­mer wied­er Über­leg­ung­en ge­ge­ben, das Gen­eral Avi­ation Cen­ter an ein­en an­der­en Stand­ort zu über­sied­eln. Es wur­de da­her ent­schie­den, bei­de Ge­schäfts­feld­er, Gen­eral Avi­ation Cen­ter und VIP-Be­reich, an ein­em ge­mein­sa­men Stand­ort zu­sam­men­zu­führ­en.

      Der Gen­eral Avi­ation- und VIP-Be­reich war­en als Neu­bau zu kon­zip­ier­en. Das VIP/GAC-Ge­bäude sol­lte drei VIP-Loun­ges, ein Rest­aur­ant mit eig­en­er Kü­che, Büro­ein­heit­en, Räu­me für Poli­zei, Zoll und ein­en Duty-Free Shop so­wie Be­triebs­räu­me der Flug­sich­er­ungs­ge­sell­schaft Aus­tro Con­trol vor­seh­en.

       

  • Schiff­station Wien City

    • Wiener Donauraum Länden und Ufer GmbH
      Realisierungswettbewerb 2005 - 2006
      1. Rang - fasch & fuchs ZT GmbH
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Wiener Donauraum Länden und Ufer GmbH
      Realisierungswettbewerb 2005 - 2006
      1. Rang -  fasch & fuchs ZT GmbH
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      einstufig, anonym, 8 geladene TeilnehmerInnen

      Die Wiener Donauraum Länden und Ufer Be­triebs- und Ent­wickl­ungs­ge­sell­schaft m.b.H. be­ab­sicht­igte, für den lauf­en­den und künf­tigen Pas­sa­gier­schiff­be­trieb im Zen­trum Wiens am Do­nau­ka­nal im Be­reich zwisch­en Schwe­den- und Ma­rien­brüc­ke eine neue zen­trale Schiff­sta­tion zu er­richt­en. Im Mit­tel­punkt stand da­bei eine neue Lin­ien­schiff­ver­bind­ung zwisch­en Wien und Bra­tis­la­va, die be­reits im Som­mer 2006 ihr­en Be­trieb auf­nehm­en sol­lte.

      So­wohl in Wien als auch in Bra­tislava sol­lten neue zeit­ge­mäße Schiff­sta­tion­en ent­steh­en, die über ihre Grund­funk­tion hin­aus multi­fun­ktion­al auch die Mög­lich­keit für Aus­stel­lung­en, Ver­an­stalt­ung­en so­wie eine In­for­ma­tions­platt­form für die viel­fält­igen An­ge­bo­te der Partnerregion bieten und da­mit eine entsprechende Repräsentanz der je­weil­igen Part­ner­stadt über­nehm­en.

  • VIE Feuer­wache und Check­points

    • Flughafen Wien AG
      Verhandlungsverfahren 2007
      1. Rang - Pittino & Ortner Architekturbüro, Deutschlandsberg
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Flughafen Wien AG
      Verhandlungsverfahren 2007
      1. Rang -  Pittino & Ortner Architekturbüro, Deutschlandsberg
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      zweistufig, EU-weit, offen, 5 Bewerbungen, 5 TeilnehmerInnen

      Ausgangspunkt des Bauvorhabens „Feuerwache 1“ war ein­er­seits die Ver­pflicht­ung der Flug­haf­en Wien AG zur Er­füll­ung ICAO-­Vor­schrift­en be­tref­fend der Ein­greif­zeit bei Flug­not­fäl­len – auch bei ein­er Vor­feld­er­weit­er­ung nach West­en – und an­der­er­seits die Er­richt­ung ein­es Er­satz­baus für die be­reits 55 Jahre alte Feuer­wache 1. Der ge­wähl­te Stand­ort des Feuer­wache-­Neu­baus be­ding­te auf­grund der räum­lich­en Nähe zum an­grenz­en­den Check­point West eine Ver­leg­ung des­selb­en nach Nord­en.

      Die neue Feuerwache sollte die Funktionen Fahr­zeug­hal­len, Nach­richt­en- und Ein­satz­zent­rale, Mann­schafts­räume mit Um­kleid­en, Neb­en­räume und Ma­ni­pu­la­tions­räume vor den Fahr­zeug­hal­len um­fas­sen. Die Ge­bäude­kon­zep­tion war für ein­en 24h-­Be­trieb an 365 Tag­en im Jahr aus­zu­leg­en.

  • Tower Flug­hafen Salz­burg

    • Salzburger Flughafen GmbH
      Verhandlungsverfahren 2009 - 2010
      1. Rang - Architekturbüro Halle 1, Salzburg
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Salzburger Flughafen GmbH
      Verhandlungsverfahren 2009 - 2010
      1. Rang -  Architekturbüro Halle 1, Salzburg
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      mehrstufig, EU-weit, 20 Bewerbungen, 8 TeilnehmerInnen

      Der alte Tower des Flughafens Salzburg wurde im Jahr 1969 in Be­trieb ge­nom­men und ent­sprach zur Zeit der Vor­be­reit­ung des Ver­gabe­ver­fahr­ens nicht mehr den Ent­wickl­ungs­er­for­der­nis­sen der Flug­platz­kon­trol­le, des Flug­wet­ter­dienst­es und der Flug­sicher­ungs­tech­nik. Eine nach­halt­ige San­ier­ung war nicht mög­lich. Ein wicht­iger As­­pekt bei der Ver­fahr­ens­wahl ge­gen­über ein­em an­ony­men Wett­be­werb war die Mög­lich­keit, mit den Biet­ern die kom­plex­en Nutz­eran­for­der­ung­en in Hear­ings zu er­ört­ern.

      Für die Flugsicherung am Flughafen Salz­burg war eine neue Flug­sich­er­ungs­stel­le mit ein­em ca. 50 m hohen Kon­troll­turm im dir­ekt­en räum­lich­en Kon­nex zur be­steh­end­en Flug­sich­er­ung zu plan­en. Zu­sätz­lich war für die Er­richt­ung ein­es Büro­ge­bäud­es im un­mit­tel­bar­en Nah­be­reich ein – auf den je­weil­igen Ent­wurf ab­ge­stim­mter – städte­bau­lich­er Lös­ungs­vor­schlag zu un­ter­breit­en.

  • Kunst­passage Karls­platz

    • Kunst im öffentlichen Raum GmbH
      Künstlerischer Realisierungswettbewerb 2011 - 2012
      1. Rang - Ernst Caramelle
      Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH

    • ­Kunst im öffentlichen Raum GmbH
      Künstlerischer Realisierungswettbewerb 2011 - 2012
      1. Rang  -  Ernst Caramelle
      Verfahrensabwicklung für die Hans Lechner ZT GmbH


      zweistufig, 9 geladene TeilnehmerInnen

      Die Karlsplatz- und die Opernpassage werden neu und zeit­ge­mäß um­ge­stalt­et. Das Plan­ungs­kon­zept de­fin­iert in der Ver­bind­ungs­pas­sage den Be­reich der Kunst­pas­sage, der ein­er künst­ler­isch­en Ge­stalt­ung vor­be­halt­en ist.

      Bei dem Wettbewerb, zu dem neun international an­er­kan­nte Künst­lerin­nen und Künst­ler ge­laden war­en, wur­den Ent­wurfs­ideen für ein Kunst­werk ge­sucht, das dem trans­it­or­ischen Char­akt­er des Ort­es und des­sen Ge­schich­te Rech­nung trägt.

      Ein Leitgedanke sollte sein, ein alltagstaugliches Werk zu schaf­fen, das für die in­ten­sive und un­ter­schiedliche Nutz­ung durch die Pas­sant­Innen eine Be­reich­er­ung dar­stellt. Da sich das Kunst­werk im Be­reich ein­es Ver­kehrs­bau­werk­es be­find­et, war­en hohe Auf­lag­en be­treff­end Brand­schutz zu be­rück­sicht­igen.

  • Neu­bau Cruise Center III

    • HPA – Hamburg Port Authority
      Verhandlungsverfahren 2014
      1. Rang  -  Renner Hainke Wirth Architekten GmbH, Hamburg
      Vorprüfung für next-pm  ZT GmbH

    • HPA – Hamburg Port Authority
      Verhandlungsverfahren 2014
      1. Rang  -  Renner Hainke Wirth Architekten GmbH, Hamburg
      Vorprüfung für next-pm  ZT GmbH

  • Stadt­teil Wien Süd­bahn­hof

    • Österreichische Bundesbahnen – Stadt Wien – Post AG
      Städtebauliches Expertenverfahren 2004
      1. Rang - Albert Wimmer ZT GmbH, Wien + ARGE Hotz / Hoffmann, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Österreichische Bundesbahnen – Stadt Wien – Post AG
      Städtebauliches Expertenverfahren 2004
      1. Rang -  Albert Wimmer ZT GmbH, Wien + ARGE Hotz / Hoffmann, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      zweistufig, 10 geladene TeilnehmerInnen

      Für das Areal Wien Süd- / Ostbahnhof gab es seit 1989 Über­leg­ungen zur Er­richt­ung ein­es zen­tralen Bahn­hofes Wien – Europa Mitte. Grund­ge­danke war es, die beid­en Kopf­bahn­höfe Süd- und Ost­bahn­hof durch ein­en Durch­gangs­bahn­hof zu er­setz­en und mit dies­er Kon­zen­tra­tion zu­sam­men­häng­ende Fun­ktion­en neu zu or­gan­isier­en. Die­se Maß­nahme er­mög­lichte es, die nicht mehr be­triebs­not­wen­digen Lie­gen­schaft­en im Aus­maß von rund 55 ha neu­en Nutz­ung­en zu­zu­führ­en.

      Gegenstand dieses Verfahrens war die Erstellung eines Master­plans, der die Grund­lage für die kün­ftige Flächen­wid­mung im Ent­wic­klungs­ge­biet bil­den sol­lte. Un­ter dem Titel „Stadt­teil Wien Süd­bahn­hof“ sol­lten auf dem vor­mal­igen Bahn­areal höher­wert­ige Nutz­ung­en real­isiert und mit den da­raus re­sult­ier­end­en Ein­nahm­en ein Fin­anz­ier­ungs­bei­trag für die Er­richt­ung des Bahn­hof­es Wien – Europa Mit­te ge­währ­leist­et wer­den.

  • Siemens City

    • Siemens Aktiengesellschaft Österreich
      Städtebaulicher Realisierungswettbewerb 2004 - 2005
      1. Rang - Soyka / Silber / Soyka Architekten, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­Siemens Aktiengesellschaft Österreich
      Städtebaulicher Realisierungswettbewerb 2004 - 2005
      1. Rang -  Soyka / Silber / Soyka Architekten, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      zweistufig, 12 geladene TeilnehmerInnen

      Das über viele Jahrzehnte entstandene Standort­ge­flecht der Fir­ma Siem­ens rund um Wien soll mit­tel­frist­ig bis ins Jahr 2015 am Areal des Haupt­stand­ort­es Siem­ens­straße in 1210 Wien zen­tral­isiert wer­den. Die neue Kon­zern­zen­trale soll un­ter dem Titel „Siem­ens City“ eine Ge­samt­fläche von rund 400.000 m² Bru­tto-­Grund­fläche (BGF) um­fas­sen.

      Die Aufgabe bestand darin, einen städtebaulichen Master­plan zu er­stel­len, der die Nutz­ungs­mö­glich­keit­en öko­nom­isch und archi­tekt­on­isch über­zeug­end for­mul­ierte. Zu­sätz­lich sol­lte die Mö­glich­keit ge­geben sein, dies­en in je­der Hin­sicht zu­kunfts­weis­en und etap­pen­wei­se ent­wickel­bar durch­zu­führ­en und das Ge­biet zu­sam­men mit den nörd­lich an­grenz­en­den Lie­gen­schaft­en zu ein­em Tech­no­logie-­Clu­ster zu­zu­ord­nen.

      Die derzeit am Standort befindlichen, ca. 3.500 Arbeits­plä­tze wer­den mit­tel­frist­ig auf ca. 10.000 Büro­arbeits­plätze er­höht. Die­se und weit­ere Be­stand­flä­che wer­den für die not­wen­dig­en In­fra­strukt­uren für den Tech­no­lo­gie Clu­ster er­gänzt. Dies sind Flä­chen für den Ein­zel-­Han­del, In­form­at­ions- und Se­min­ar­zen­tren, Hot­el­nutz­ung­en, Kon­fer­enz­zent­ren, ein Bo­ard­ing­hou­se, Ga­stro­no­­mie etc. so­wie eine Wohn­be­bau­ung auf ein­em Teil des Ent­wickl­ungs­ge­biet­es.

  • Messe­carree Nord

    • MBG – Wiener Messe Besitz GmbH
      Städtebaulicher Ideenwettbewerb 2006
      1. Rang -  Tillner & Willinger ZT + Freimüller Söllinger Architektur ZT, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • ­MBG – Wiener Messe Besitz GmbH
      Städtebaulicher Ideenwettbewerb 2006
      1. Rang -  Tillner & Willinger ZT + Freimüller Söllinger Architektur ZT, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      zweistufig, offen, anonym, 24 TeilnehmerInnen

      Nach Wiedereröffnung der Messe Wien Neu Ende 2003 hat die Wie­ner Mes­se Be­sitz GmbH mit der ab­schlie­ßen­den Ver­wert­ung der nörd­lich und süd­lich ge­le­gen­en Mes­se-Rand­ge­bie­te be­gon­nen. Die­se Lie­gen­schaft­en war­en nicht un­mit­tel­bar dem Mes­se­be­trieb zu­geord­net und sol­lten sich als stä­dte­bau­liches Bin­de­glied zwi­schen dem Groß­kom­plex „Mes­se“ und der an­­gren­zen­den ge­wachs­en­en Stadt­stru­ktur ent­­wickeln.

      Die Aufgabe bestand darin, für das gegenständliche Areal stä­dte­bau­liche Stru­ktu­ren mit ein­em größt­mög­lich­en mul­ti­fun­ktion­al­en Nutz­ungs­pot­en­tial zu ent­wic­keln. Als we­sent­liche Aspe­kte war­en in der Auf­gab­en­stell­ung die Ent­wickl­ung von un­ter­schied­lichen Ge­bäu­de­typo­lo­gien mit viel­fach­er Nutz­ungs­vari­abi­lität und ab­ge­stim­mten Grund­riss­zu­schnit­ten so­wie die öff­ent­lich­en od­er halb­öff­ent­lich­en Nutz­ungs­be­reiche der Erd­ge­schoss­zon­en an­ge­führt.

  • Straul­esti Evolu­tion Bucha­rest

    • Raiffeisen evolution project development GmbH
      Städtebaulicher Ideenwettbewerb 2008
      1. Rang -  Baumschlager Eberle ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH

    • Raiffeisen evolution project development GmbH
      Städtebaulicher Ideenwettbewerb 2008
      1. Rang -  Baumschlager Eberle ZT GmbH, Wien
      Verfahrensbegleitung als Mitarbeiter der Hans Lechner ZT GmbH


      einstufig,  8 geladene TeilnehmerInnen, Verfahrenssprache Englisch

      Mit dem Erwerb einer rd. 16,5 ha großen Liegen­schaft im Nor­den von Bu­ka­rest, rund um die so­ge­nan­nte Pet­rom City, hat sich Raif­feis­en evo­lution ein­es der zu­kunfts­träch­tig­sten Ent­wic­klungs­ge­biete im Stadt­um­feld Bu­ka­rests ge­sich­ert. Teil­ver­wert­bar­keit, Real­isier­ung in Etap­pen, Kon­sens mit der Stadt sind ein­ige Kern­as­pekte, die es galt, sorg­sam vor­zu­be­reit­en, ab­zu­stim­men und mög­liche Spiel­räume aus­zu­loten.

      Die geladenen Teilnehmer hatten städte­bau­liche Ent­wickl­ungs­szen­arien auf der Ebene ein­es Mas­ter­plans aus­zu­ar­bei­ten. Ne­ben Han­del- und Ge­­schäftsfläch­en sol­lte der Groß­teil mit Wohn­nutz­ungen ent­wic­kelt wer­den.

  • Viola Park

    • Generali Immobilien AG
      Städtebauliches Expertinnenverfahren 2011-2012
      1. Rang  -  königlarch architekten, Wien
      Vorprüfung für Hans Lechner ZT GmbH

    • Generali Immobilien AG
      Städtebauliches Expertinnenverfahren 2011-2012
      1. Rang  -  königlarch architekten, Wien
      Vorprüfung für Hans Lechner ZT GmbH


      einstufig, 8 geladene TeilnehmerInnen

      Die Generali Immobilien AG hat sich als Sponsor des tra­di­tions­reich­en Fuß­ball­klub FK Aus­tria Wien in Ko­oper­ation mit der Stadt Wien die Auf­gabe ge­stel­lt, für die Um­geb­ung der „Gen­erali Are­na“ in Wien-­Favoriten das stä­dte­bau­liche Ent­wic­klungs­po­ten­zial auf­zu­zei­gen. Auf Grund­lage der Plan­ungs­richt­lin­ien und der in­fra­struk­turel­len An­for­der­ung­en sol­len schritt­wei­se die Ge­wer­be­zon­en zu hoch­wer­tig­en Wohn­nutz­ung­en mit al­len er­ford­er­lich­en In­fra­struk­tur­ein­rich­tun­gen ent­wic­kelt wer­den.

      Gegenstand dieses Verfahrens war die Er­stel­lung ein­es Ma­ster­plans, der die Grund­la­ge für die kün­ftige Flä­chen­wid­mung im Ent­wic­klungs­ge­biet bil­den sol­lte.

  • Verteilerkreis Favoriten

    • Asfinag
      Städtebaulicher Wettbewerb 2014
      1. Rang  -  Froetscher Lichtenwagner, Wien
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH

    •  

      Asfinag
      Städtebaulicher Wettbewerb 2014
      1. Rang  -  Froetscher Lichtenwagner, Wien
      Vorprüfung für next-pm ZT GmbH


      einstufig, 8 geladene TeilnehmerInnen

      Mit der Er­öff­nung der U1 Sta­tion „Al­tes Land­gut“ wird der Ver­kehrs­kno­ten­punkt „Ver­teil­er­kreis Fa­vor­it­en“ zu ein­em ur­ban­en Kno­ten auf­ge­wert­et. Die As­fi­nag hat sich da­her als Grund­ei­gen­tüm­er­in in Ko­op­er­ation mit der Stadt Wien die Auf­ga­be ge­stellt, das Are­al zu ein­em neu­en Stadt­teil weit­er­zu­ent­wickeln. Auf Grund­lage der Er­kennt­nis­se ein­es ko­op­er­ativ­en Ver­fahr­ens sol­lte ein ur­ban­es Zen­trum mit Ge­schäf­ten, Büros, Gastro­no­mie, Park-­and-­Ride-­Plätz­en, Um­steige­mö­glich­keit­en zu Straß­en­bahn, Bus und U-Bahn so­wie ein­em neu­en As­finag-­Stand­ort ent­wick­elt wer­den.

      Ziel dies­es Wett­be­werbs war die Er­stell­ung ein­es städte­bau­lich­en Leit­bi­ldes für die Ent­wick­lung des Are­als.

  • Haus am Stein­see

    • Wien 23
      Privater Bauherr
      Architekturplanung 2008

    • Wien 23
      Privater Bauherr
      Architekturplanung 2008

    • Wien 23
      Privater Bauherr
      Architekturplanung 2008
      ­

      Für eine 4-köpfige Familie war ein Wohnhaus an einem Schot­ter­teich in Wien Lies­ing zu pla­nen. Dem offenen Fa­milien­le­ben fol­gend, so­wie we­gen der be­gren­zten Be­bau­bar­keit wur­de ein je nach Be­darf tem­por­är ver­än­der­bar­er Grund­riss kon­zi­piert. Aus­schließ­lich die San­itär­zel­len und Ne­ben­räu­me be­steh­en aus ge­schlos­sen­en Be­reich­en. Durch Schie­be­wände kann das gan­ze Haus währ­end des Ta­ges zu ein­em groß­en Raum ge­öf­fnet wer­den.

      Durch den Niveauunterschied Eingang – Garten kon­nten die Räu­me ver­setzt an­ge­ord­net wer­den. Es be­steht da­her im Sin­ne des offen­en Raum­kon­zep­tes die Mö­glich­keit, von ein­er Ebene gleich­zeit­ig zwei andere ein­zu­se­hen. Durch die räum­liche Ver­flecht­ung kon­nte je­dem Raum sei­ne Ideal­hö­he zu­ge­ord­net wer­den.

      Im Kel­lergeschoß befindet sich ein von auß­en ge­trennt be­geh­bar­er Wohn­be­reich, dem ein Atri­um vor­ge­setzt ist. Der Ein­gangs­ku­bus ver­mit­telt zwi­schen öff­ent­lich­em Geh­weg und der ge­plan­ten Ein­gangs­ebene und dient als Fahr­rad­gar­age. Das Mat­erial wird leicht durch­schein­end ge­wählt, um auch von der West­sei­te Licht für den Vor­hof und das Atrium zu ge­win­nen.

      Rendering: schreinerkastler

  • Wohn­haus­an­lage Unter­­olbern­dorf

    • Unterolberndorf, NÖ
      Heimat Österreich mit EGW Heimstätte
      2. Rang, geladener Wettbewerb 2007
      Für RH+architekten ZT GmbH

    • Unterolberndorf, NÖ
      Heimat Österreich mit EGW Heimstätte
      2. Rang, geladener Wettbewerb 2007
      Für RH+architekten ZT GmbH

    • Unterolberndorf, NÖ
      Heimat Österreich mit EGW Heimstätte
      2. Rang, geladener Wettbewerb 2007
      Für RH+architekten ZT GmbH
      54 Wohneinheiten, gefördert, 4.160 m² Wohnnutzfläche

      Ausgehend von dem Konzept einer Weinviertler Dorf­straße ent­wick­elt sich durch die ver­scho­ben­en Bau­kör­per und die Idee einer "ge­falt­eten" Dach­land­schaft ein reiz­vol­les Spiel an Ein­drüc­ken. Das Prin­zip einer offen­en Be­bau­ung der un­mit­tel­bar­en Um­geb­ung wur­de auf­ge­grif­fen. 6 Bau­körp­er, als 3-­Spän­ner or­gan­isiert, wur­den ent­lang ein­er "Dorf­straße" in leicht­em Spiel ge­setzt. Je­der die­ser Bau­kör­per ist in sich se­gment­art­ig ver­schob­en, so­dass eine klein­teil­ige Stru­ktur ent­steht.

      Nach Süden öffnen sich die Wohnungen mit Son­nen­fen­stern zum pri­vat­en Be­reich der Bal­kone und Miet­er­gär­ten. Durch das Ver­schie­ben der Bau­kör­per, so­wie durch die Zun­gen­mauern ent­steht eine un­ge­störte Pri­vat­heit.

      Auf eine Tiefgarage wurde bewusst ver­zicht­et. Wich­tig bei die­ser Über­leg­ung war auch der hohe Grund­was­ser­spie­gel von ca. -2,5 m. Aus die­sem Grund wur­den auch die sonst not­wen­digen Kel­ler­räum­lich­keit­en wie Ein­stell­räu­me, Wasch­kü­che und Troc­ken­raum über Ter­rain sit­uiert.

      Rendering: schreinerkastler

  • Wohn­haus­an­lage Eurats­feld

    • Euratsfeld, NÖ
      Heimat Österreich gemeinnützige Wohnungs- u. Siedlungsges. m. b. H.
      1. Rang, geladener Wettbewerb 2008
      Für RH+architekten ZT GmbH

    • Euratsfeld, NÖ
      Heimat Österreich gemeinnützige Wohnungs- u. Siedlungsges. m. b. H.
      1. Rang, geladener Wettbewerb 2008
      Für RH+architekten ZT GmbH

    • Euratsfeld, NÖ
      Heimat Österreich gemeinnützige Wohnungs- u. Siedlungsges. m. b. H.
      1. Rang, geladener Wettbewerb 2008
      Für RH+architekten ZT GmbH
      45 Wohneinheiten, gefördert, 3.820 m² Wohnnutzfläche

      Fünf Baukörper wurden in leichtem Spiel und klarer Stru­ktur ent­lang des Hang­es, zur Son­ne  aus­ge­richt­et, ge­setzt. In der Mit­ten­zone ent­steht ein reiz­vol­ler Grün­raum, wel­cher zum Auf­ent­halt und zum Spiel­en ein­lädt. Ein ram­pen­art­iger Geh­weg  er­schließt den Grün­raum, glie­dert und dif­fer­enz­iert ihn und wird schließ­lich selbst zum Auf­ent­halts­ort.

      Die als 3-geschoßige Dreispänner ausgebildeten Wohn­häus­er orient­ier­en sich zum Grün, zur Son­ne und er­laub­en Fern- und Durch­blic­ke. Die Bau­kör­per sind durch ihre Kompaktheit, hohe Wärmedämmung, die Aus­­richt­ung nach Süd­en, durch Son­nen­fen­ster und ein­er kon­trol­liert­en Be- und Ent­lüft­ung ideal in Pas­siv­haus­qual­ität aus­führ­bar.

      Die fußläufige Erschließung erfolgt auf Erd­ge­schoß­niv­eau. Die ge­dec­kten Stell­plätze schie­ben sich als of­fene Ga­ra­gen un­ter die Häus­er (Ebene -1). Von dort ge­langt man dir­ekt in das Stie­gen­haus. Den Wohn­ung­en sind ge­schoß­wei­se Ein­stell­räume zu­geordnet. Je­de Wohn­ung ver­fügt über ein­en groß­züg­igen pri­vaten Frei­raum als Bal­kon oder Gar­ten.

      Rendering: schreinerkastler

  • Dach­boden­aus­bau Johann Nestroy Gasse

    • Groß Enzersdorf, NÖ
      Privater Bauherr
      Architekturplanung und ÖBA 2008-2009

    • Groß Enzersdorf, NÖ
      Privater Bauherr
      Architekturplanung und ÖBA 2008-2009

    • Groß Enzersdorf, NÖ
      Privater Bauherr
      Architekturplanung und ÖBA 2008-2009


      Für eine 4-köpfige Familie sollte der Rohdachboden eines Rei­hen­haus­es zu ein­er zu­sätz­lich­en Wohn­ebene aus­ge­baut werd­en. So­wohl die Po­sition der Stie­ge als auch eine zen­trale, nat­ür­liche Be­licht­ungs­quel­le war­en vor Plan­ungs­be­ginn durch Dec­ken­durch­bruch bzw. Licht­kup­pel vor­ge­geb­en. Die Dach­haut mit vor­hand­en­er Gau­be bil­det­en die äußere Be­grenz­ung des Plan­ungs­ge­biet­es und sol­lten er­halt­en blei­ben.

      Den Entwurfsschwerpunkt bildet ein „Stie­gen-­Nass­kern“, wel­cher Ab­stell­raum im 1.OG, Bad im DG und da­zwischen­lie­gen­de Stie­ge räum­lich so kom­pakt or­gan­isiert, dass ein max­imal­er hoch­wert­iger Dach­raum als Büro-, Schlaf- und Spiel­be­reich ge­nutzt wer­den kann. Der als ein­ge­stel­ltes „Mö­bel“ kon­zi­pier­te Kern rea­giert auf die vor­ge­geb­ene La­ge des Stie­gen­auf­gangs, nutzt die be­steh­ende Licht­kup­pel zur nat­ür­lichen Be­licht­ung von Bad bzw. Stie­gen­ab­gang und in­te­griert die nie­dri­ge Holz­kon­stru­ktion der Gau­be.

      Während der angrenzende, niedrige Gau­ben­be­reich den Ab­stell­raum bil­det, kön­nen die rest­lich­en Fläch­en fle­xi­bel den ge­wünsch­ten Nutz­ung­en zur Ver­füg­ung ge­stellt wer­den. In zu­kün­ftig­en Aus­bau­pha­sen sind so­wohl mehr­ere ein­zelne Räu­me als auch ein offen­er groß­züg­iger Raum re­al­isier­bar.

      Rendering: schreinerkastler

  • Wohn­haus­an­lage Kheven­hüller­straße

    • Wien 19
      RBM Raiffeisen Wohnbau
      Generalplanung 2011 - 2012
      24 Wohneinheiten, freifinanziert

    • Wien 19
      RBM Raiffeisen Wohnbau
      Generalplanung 2011 - 2012
      24 Wohneinheiten, freifinanziert

    • ­Wien 19
      RBM Raiffeisen Wohnbau
      Generalplanung 2011 - 2012
      24 Wohneinheiten, freifinanziert, 2.275 m² Wohnnutzfläche
      Mit g.o.y.a. zt gmbh


      Auf der Liegenschaft des ehemaligen Heimes des Kran­­­­­­ken­hilfs­ver­eins Con­fra­ter­nität, Khe­ven­hül­ler­straße 18, 1190 Wien ist eine Wohn­be­bau­ung zur frei­fin­anz­iert­en Ver­markt­ung im Bau­rechts­eigen­tum ge­plant.

      Das dafür vorgesehene Grundstück befindet sich auf ein­em Ost­hang mit Wien­blick und zeich­net sich durch ein­en park­ähn­lich­en Gar­ten mit pro­min­ent­em Baum­be­stand aus. Da auch die Nach­bar­schaft durch frei­steh­en­den Ge­schoß­wohn­bau und Villen ge­prägt ist, rea­giert der Ent­wurf auf den ex­klu­siv­en Stand­ort mit einem Frei­spiel­en der Ge­bäu­de, welch­er so­wohl den Frei­raum­be­zug als auch die Durch­läs­sig­keit maximiert.

      Die Qualität des Freiraumbezuges wird auch für den öf­f­ent­lich­en Stra­ßen­raum durch eine tran­spar­ente Ein­gangs­situa­tion sicht­bar. Dies­es re­prä­sen­ta­tive En­tree dient als Ver­teil­ung zu den über­wie­gend durch­ge­steckt­en Wohn­ung­en, wel­che als 2- und 3-­Spän­ner-­Typ­en or­gan­isiert sind und sich nach Ost­en und West­en öf­fnen. Al­len Wohn­un­gen wird ein aus­sichts- und gar­ten­be­zog­ener Frei­raum zu­ge­ord­net.

      Rendering: zoomvp
      Landschaftsplanung: YEWO landscapes

  • Klein­garten­haus Gerold­gasse

    • Wien 17
      Privater Bauherr
      Architekturplanung 2011

    • Wien 17
      Privater Bauherr
      Architekturplanung 2011

    • Wien 17
      Privater Bauherr
      Architekturplanung 2011


      Aufgabe war es, ein Kleingartenhaus mit großzügiger Wohn­ebene, max­imal­em Gar­ten­be­zug und zwei Schlaf­eben­en für eine 5-­köpf­ige Fam­ilie zu kon­zi­pier­en. Durch die ge­setz­liche Vor­ga­be stan­den da­für zwei ober­ir­di­sche Eben­en mit je­weils max. 35 m² BGF und eine unter­ir­di­sche Ebene mit max. 58 m² BGF zur Ver­füg­ung.

      Dem Nutzungsschwerpunkt der Familie folg­end be­steht die Erd­ge­schoss­zone aus einem groß­züg­igen süd­lich­en Ess­platz und einer zum nörd­lich­en Wald durch­ge­steckt­en Küche. Ein Luft­raum ver­bin­det Erd­ge­schoss und Ober­ge­schoss räum­lich mit­ein­an­der und bil­det eine an­ge­neh­me Auf­weit­ung der ge­setz­lich limi­tiert­en Höhen­ent­wickl­ung der Wohn­räume. Durch die­se Ver­flecht­ung kann die ober­ste Ebene tags­über als er­weit­ert­er Wohn­raum ge­nutzt wer­den, währ­end sie nachts über als Schlaf­ebene fun­giert.

      Der Entwurf sieht eine zusätzliche groß­züg­ige Schlaf­ebene im Un­ter­ge­schoss vor. Die ab­fal­len­de Bö­schung Richt­ung West­en er­mög­licht, eine Sei­te dies­es Ge­schos­ses für die nat­ür­liche Be­licht­ung frei­zu­spiel­en. Ein vor­ge­lager­­tes Atrium dient da­bei als ge­mein­sam­er, pri­vat­er Frei­be­reich. Das Schlaf- bzw. Büro­ge­schoss wird durch in­tel­ligente Mö­bel of­fen kon­zi­piert und kann mit­hilfe von Schiebe­wän­den aus 3 klein­en Ein­heit­en ein groß­es Zim­mer ent­­­stehen lassen.

      Rendering: schreinerkastler

  • Wohn­haus­an­lage Werner­gasse

    • Wien 23
      RBM Raiffeisen Wohnbau
      1. Rang, geladener Wettbewerb 2012
      19 Wohneinheiten, freifinanziert

       

    • Wien 23
      RBM Raiffeisen Wohnbau
      1. Rang, geladener Wettbewerb 2012
      19 Wohneinheiten, freifinanziert

       

    • Wien 23
      RBM Raiffeisen Wohnbau
      1. Rang, geladener Wettbewerb 2012
      19 Wohneinheiten, freifinanziert, 1.970 m² Wohnnutzfläche
      Mit g.o.y.a. zt gmbh

       

      Auf einer Liegenschaft in Mauer im 23. Wiener Gemein­de­be­zirk soll ex­klu­siv­er Ge­schoß­wohn­bau frei­fin­anz­iert re­al­isiert und ver­wert­et wer­den. Der Ent­wurf re­agiert auf die Be­bau­ungs­stru­ktur der Nach­bar­schaft aus Ein­fa­mil­ien­häus­ern und Pri­vat­gär­ten un­ter Bei­be­halt­ung der vor­han­den­en Maß­stäb­lich­keit. Fünf Ge­bäu­de wer­den ent­spre­chend dem nach­bar­schaft­lich­en Um­feld dim­en­sion­iert und po­si­tion­iert, so­dass an­sprech­en­de Frei­räume und eine wohl­tu­ende Glie­der­ung ent­steh­en.

      Durch unterschiedliche Kombinations­mö­glich­keit­en der 7 Wohn­ungs­typ­en (2-­Zim­mer- bis 5-­Zim­mer-­Wohn­ung­en) ist eine Va­ria­bili­tät des Wohn­ungs­mix­es ge­geb­en. Die Wohn­ein­heit­en werd­en vor­nehm­lich auf zwei Wohn­eben­en an­ge­ord­net, wo­durch je­dem Wohn­zim­mer ent­we­der ein Eigen­gar­ten oder eine Dach­ter­ras­se zu­ge­ord­net wird und zu­gleich der in­ner­räum­liche Cha­rakt­er ein­es Ein­familien­haus­es ver­mit­telt wird.

      Rendering: schreinerkastler
      Landschaftsplanung: YEWO landscapes

  • Gäste­haus Insel Vis

    • Insel Vis, Kroatien
      Privater Bauherr
      Architekturplanung 2012-2013

    • Insel Vis, Kroatien
      Privater Bauherr
      Architekturplanung 2012-2013

    • Insel Vis, Kroatien
      Privater Bauherr
      Architekturplanung 2012-2013


      Auf einem terrassierten Hanggrundstück mit Blick auf die Bucht von Vis soll zu­­sätz­­lich zum be­­steh­en­den Ferien­­haus ein Gäste­haus für die Som­­mer­mon­­ate er­­richt­­et wer­den. Die Po­sition­ier­ung am höch­sten Punkt des Grund­­stück­­es er­­gab sich aus der Aus­­sicht mit Blick auf den Haf­en der Stadt Vis, aus dem zu er­­halt­­en­­den reiz­­vol­­len Baum­­be­­stand mit Pal­­men und Zit­ron­en­­bäum­en, so­­wie aus der An­­­for­d­er­­ung, das Grund­­stück nach­­träg­­lich teil­­en zu kön­­nen.

      Eine auf­geständerte Wohnebene bildet als Haupt­raum eine zen­trale Wohn­­küche, wel­che sich Richt­ung Aus­sicht öffnet und durch ver­schieb­bare Glas­el­emen­te in einen ver­schat­teten Außen­raum um­funkt­ion­iert wer­den kann. Die unt­er­ge­ord­net­en Fun­ktion­en wie Bad und Schlaf­koj­en wer­den auf ein Mini­mum re­duz­iert und wer­den als priv­ate, ge­schlos­se­ne Be­rei­che aus­ge­bil­det. Die bei­den Ge­bäu­de wer­den mit ein­er ge­mein­schaft­lich­en Ter­ras­sen­land­schaft mit­ein­an­der ver­bun­den, wo­durch un­ter­schied­liche Gar­ten­eb­en­en nutz­bar wer­den.

      Rendering: schreinerkastler

  • Wohn­­­haus­­an­­lage Rosen­­hügel

    • Wien 23
      Rosenhügel Projekt GmbH
      Generalplanung 2012-2014
      12 Wohnhäuser, freifinanziert

    • Wien 23
      Rosenhügel Projekt GmbH
      Generalplanung 2012-2014
      12 Wohnhäuser, freifinanziert

    • Wien 23
      Rosenhügel Projekt GmbH
      Generalplanung 2012-2014
      12 Wohnhäuser, freifinanziert

    • Wien 23
      Rosenhügel Projekt GmbH
      Generalplanung 2012-2014
      12 Wohnhäuser, freifinanziert, 1.880 m² Wohnnutzfläche
      Mit g.o.y.a. zt gmbh

      Im 23. Wiener Gemeindebezirk werden in einer vom Ein­fami­lien­haus­cha­ra­kter ge­prägt­en Wohn­gegend Doppel­häuser für den frei­fin­anz­iert­en Wohn­ungs­markt er­richt­et.

      Um die Maßstäblichkeit der angrenzenden Bebauungs­struktur zu wahr­en, nim­mt das Ent­wurfs­kon­zept Größe und An­zahl der an­grenz­en­den Bau­kör­per so­wie die Orient­ier­ung der ge­gen­über­lie­gen­den Gär­ten auf. Durch Ter­ras­sier­ung in unter­schied­lich hohe Plat­eaus – je­dem Haus ist eine eigene Gar­­ten­ebene zu­ge­ord­net – wer­den Ex­klu­sivi­tät und Pri­vat­heit un­ter­stützt.

      Aus der Baukörperanordnung ergeben sich zwei Typo­lo­gien, die je­weils sechs Wohn­ung­en um­fas­sen. Eine die­ser Typo­lo­gien sind die Süd-ge­richt­et­en Häus­er, die dur­ch die breite Kon­zept­ion an­ge­neh­me und gut be­licht­ete Raum­zu­schnit­te er­mög­lich­en. Die zweite Typo­lo­gie stel­len die Ost-­West-­Typen dar, wel­che back-to-­back or­gani­siert sind und da­durch die Qua­lität­en und den Cha­rakt­er ein­es Ein­fami­lien­haus­es an­nehm­en.

      Rendering: schreinerkastler
      Landschaftsplanung: YEWO landscapes

  • Gemeinschaftliches Wohnen Viehtriftgasse

    • Wien 21
      Altmannsdorf und Hetzendorf reg. Gen. mbH
      Architekturplanung 2014-2015
      34 Wohneinheiten, gefördert

    • Wien 21
      Altmannsdorf und Hetzendorf reg. Gen. mbH
      Architekturplanung 2014-2015
      34 Wohneinheiten, gefördert

    • Wien 21
      Altmannsdorf und Hetzendorf reg. Gen. mbH
      Architekturplanung 2014-2015
      34 Wohneinheiten, gefördert

    • Wien 21
      Altmannsdorf und Hetzendorf reg. Gen. mbH
      Architekturplanung 2014-2015
      34 Wohneinheiten, gefördert, 2.590 m² Wohnnutzfläche

      Mit Arch. Martin Treberspurg

      Innovative Konzepte des gemeinschaftlichen Wohnens zu entwickeln, war das Ziel des gewonnenen Bauträgerwettbewerbs in Wien 21., Viehtriftgasse.

      Im Mittelpunkt steht das kommunikative Zusammenleben der Plus-Generation in neuen „Wahlgemeinschaften“ unter Freunden oder Freundinnen, d.h. von nicht ‚verpartnerten‘ Wahl-Freundschaften in unterschiedlichen Lebensformen. Gesucht werden letztlich alle jene, die alternative Wohnsituationen mit gemeinschaftlichem Mehrwert suchen, ob alleinstehend, alleinerziehend oder als Wohngemeinschaft.

      Es war uns ein Anliegen, individuellem gemeinschaftlichen Wohnen Raum zu geben. Dem Bedürfnis eines jeden Menschen nach Rückzug, Beziehung und Gemeinschaft –  ICH,  DU, WIR – sollte durch neue Wohntypologien und ein vielfältiges Angebot an Gemeinschaftsräumen entsprochen werden.

  • Wohn­haus­an­lage St.Pölten-­Hart

    • St. Pölten NÖ
      NBG – NÖ Wohnbaugruppe
      2. Rang, geladener Wettbewerb 2014
      84 Wohneinheiten, gefördert

    • St. Pölten NÖ
      NBG – NÖ Wohnbaugruppe
      2. Rang, geladener Wettbewerb 2014
      84 Wohneinheiten, gefördert

    • St. Pölten NÖ
      NBG – NÖ Wohnbaugruppe
      2. Rang, geladener Wettbewerb 2014
      84 Wohneinheiten, gefördert

    • St. Pölten NÖ
      NBG – NÖ Wohnbaugruppe
      2. Rang, geladener Wettbewerb 2014
      84 Wohneinheiten, gefördert, 6.145 m² Wohnnutzfläche

      In lock­er­er An­ord­nung wer­den dem Stra­ßen­raum fol­gend Bau­kör­per ge­setzt, wel­che die orts­üb­liche Durch­läs­sig­keit der Ein­fa­mil­ein­haus­struk­tur­en be­wusst auf­nehm­en. Die ver­setz­te An­ord­nung der Bau­kör­per läs­st im Quar­tier ein Spiel mit un­ter­schied­lich­en Weit­en und Durch­blick­en ent­lang ein­es An­gers ent­ste­hen – Be­ge­gnungs- und Spiel­räum­en wech­seln ein­an­der ab. Das An­he­ben der Gär­ten um 45 cm schafft eine na­tür­liche Ab­grenz­ung und Pri­vat­heit ge­gen­über dem An­ger.

      Durch die An­ord­nung der PKW-­Stell­plätze ent­steh­en zwei un­ter­schied­liche Qual­it­ät­en. Währ­end nörd­lich des An­gers die Autos bei den Wohn­ung­en an­ge­ord­net sind, bil­det sich süd­lich ein auto­frei­er Sied­lungs­teil, der kur­ze We­ge zum Auto ge­währ­leist­et.

      Die Bau­kör­per sind aus der Idee her­aus ent­wick­elt, al­le Wohn­ung­en nach Sü­den und Süd­wes­ten zu or­ien­tier­en. Sie sind als 4-Spän­ner und 5-Spän­ner or­gan­is­iert und bie­ten je ein­en Wohn­ungs­mix mit 2-, 3- und 4-Zim­mer­wohn­ung­en. 

  • Wohnbau Kagran West III

    • Wien 22
      Altmannsdorf und Hetzendorf GmbH
      2. Rang, Bauträgerauswahlverfahren 2015
      68 Wohneinheiten, gefördert 

    • Wien 22
      Altmannsdorf und Hetzendorf GmbH 
      2. Rang, Bauträgerauswahlverfahren 2015 
      68 Wohneinheiten, gefördert 

    • Wien 22
      Altmannsdorf und Hetzendorf GmbH 
      2. Rang, Bauträgerauswahlverfahren 2015 
      68 Wohneinheiten, gefördert 

    • Wien 22
      Altmannsdorf und Hetzendorf GmbH 
      2. Rang, Bauträgerauswahlverfahren 2015 
      68 Wohneinheiten, gefördert 

      Team
      Architektur: GC Architektur und Architekt Timo Mörsel
      Landschaftsplanung: land in sicht
      Visualisierung: GC Architektur

      „Bestechend und von der Jury sehr gewürdigt wird das Angebot unterschiedlicher Wohnungstypologien. Dies und die differenzierte Qualität der Wohnungsgrundrisse sind ein wesentlicher Bestandteil der gesamten Projektqualität aus Sicht der Architektur.“ (Auszug aus dem Juryprotokoll)

      Ziel des Bauträgerwettbewerbs war die Realisierung von kostengünstigen, qualitätsvollen, innovativen und ökologischen Wohnbauten zum Thema „generationen: wohnen“.  

      Der Bauplatz grenzt direkt an den Kirschblütenpark. In Fortsetzung der bestehenden Kammbebauung im Westen werden zwei höhere Zeilen mit versetzten niedrigeren Baukörpern kombiniert. Diese städtebauliche Lösung erzeugt eine visuelle Ost-West Durchlässigkeit und schafft eine differenzierte Folge von Freiräumen. 

      Für BewohnerInnen unterschiedlicher Generationen in unterschiedlichen Formen des Zusammenlebens werden vielfältige Wohnungstypologien entwickelt. Die Gemeinschaftsräume im Erdgeschoß stehen in engem Bezug zu den zugeordneten Angeboten im Freiraum.

      Die Gebäude sind in Holz-Hybridbauweise konzipiert. Aus bauphysikalischer Sicht ergibt sich der Idealzustand einer hochwärmegedämmten Außenwand mit speicherfähigen Decken.

  • Wohnbau Feldgasse

    • Obersiebenbrunn NÖ
      NBG – Niederösterreichische Bau- und Siedlungsgenossenschaft
      Architekturplanung 2015-2017
      27 Wohneinheiten, gefördert

    • Obersiebenbrunn NÖ
      NBG – Niederösterreichische Bau- und Siedlungsgenossenschaft
      Architekturplanung 2015-2017
      27 Wohneinheiten, gefördert

    • Obersiebenbrunn NÖ
      NBG – Niederösterreichische Bau- und Siedlungsgenossenschaft
      Architekturplanung 2015-2017
      27 Wohneinheiten, gefördert

      Die Marktgemeinde Obersiebenbrunn liegt etwa 25 km nordöstlich von Wien und hat rund 1700 Einwohner. Aufgrund des großen Bedarfes an leistbarem Wohnraum wurde entschieden im Ortsteil „Bahnsiedlung“ 27 Wohnungen zu errichten.

      Der Bauplatz liegt am südlichen Rand von Obersiebenbrunn im Übergang zum landwirtschaftlich geprägten Umland. Es werden zwei Geschoßwohnbauten und 4 Reihenhäuser errichtet, die sich in Maßstab und Form am räumlichen Umfeld der Einfamilienhäuser orientieren.

       

      Die abwechselnde Anordnung unterschiedlicher Baukörpertypen lässt in der Siedlung ein Spiel mit Weiten und Durchblicken entstehen und ermöglicht eine künftige Erweiterung der Siedlung Richtung Norden. Die Strukturierung der Baukörper mittels Vor- und Rücksprüngen, unterschiedlich wahrnehmbarer Gebäudehöhen, abwechselnder Fensterformate sowie Materialwechsel unterstützt die kleinteilige Maßstäblichkeit und wohnliche Wirkung der Siedlung. 

  • Wohnbau Sellingergasse

    • Wien 11
      Familienwohnbau GmbH und Rhomberg Bau GmbH 
      Architekturplanung 2015 - 2017 
      41 Wohneinheiten, freifinanziert

    • Wien 11
      Familienwohnbau GmbH und Rhomberg Bau GmbH 
      Architekturplanung 2015 - 2017 
      41 Wohneinheiten, freifinanziert

    • Wien 11
      Familienwohnbau GmbH und Rhomberg Bau GmbH
      Architekturplanung 2015 - 2017
      41 Wohneinheiten, freifinanziert

    • Wien 11
      Familienwohnbau GmbH und Rhomberg Bau GmbH 
      Architekturplanung 2015 - 2017 
      41 Wohneinheiten, freifinanziert

    • Wien 11
      Familienwohnbau GmbH und Rhomberg Bau GmbH 
      Architekturplanung 2015 - 2017 
      41 Wohneinheiten, freifinanziert

      Team
      Statik: Dorr-Schober & Partner
      Haustechnik: ZFG-Projekt GmbH + Altherm Engineering
      Bauphysik: Dorr-Schober & Partner
      Visualisierung: GC Architektur

      Auf einer Liegenschaft in Kaiserebersdorf im 11. Wiener Gemeindebezirk ist eine Wohnbebauung zur freifinanzierten Vermarktung geplant.

      Der städtebauliche Entwurf orientiert sich an den südlichen alten Hofbebauungen, die generell noch das Ortsbild von Kaiserebersdorf prägen. Fast alle Wohnungen orientieren sich zum sonnigen nach Süden gerichteten, langgezogenen Hof, wo uns Kleinteiligkeit und Strukturierung ein Anliegen waren, während die Fassaden zu den beiden Straßenfronten ruhiger und geschlossener wirken.

      Dem länglichen Zuschnitt des Grundstücks, sowie dem Wunsch der Bauherrn nach vielen 2- und 3-Zimmerwohnungen folgend, ist die Erschließung als eine Kombination aus Laubengang und geschlossenen Stiegenhäusern konzipiert. Eine Herausforderung waren sechs nachbarschaftliche Feuermauern, an die angebaut werden musste.

      Allen Wohnungen sind große, qualitativ hochwertige private Freiräume in Form von Gärten, Balkonen, Loggien und Dachterrassen zugeordnet. 

      Gefordert war eine hohe Bau- und Ausstattungsqualität sowie Nachhaltigkeit.

  • Wohnbau Brauereigelände Schwechat

    • Schwechat
      NBG – Niederösterreichische Bau- und Siedlungsgenossenschaft
      Architekturplanung 2016-2020
      200 Wohneinheiten, gefördert

    • Schwechat
      NBG – Niederösterreichische Bau- und Siedlungsgenossenschaft
      Architekturplanung 2016-2020
      200 Wohneinheiten, gefördert

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      NBG – Niederösterreichische Bau- und Siedlungsgenossenschaft
      Architekturplanung 2016-2020
      200 Wohneinheiten, gefördert

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      NBG – Niederösterreichische Bau- und Siedlungsgenossenschaft
      Architekturplanung 2016-2020
      200 Wohneinheiten, gefördert

       

      Auf dem ehemaligen Brauereigelände in Schwechat sollen insgesamt 800 Wohneinheiten entwickelt werden.  Davon errichten wir mit dem Bauträger NBG 200 geförderte Wohneinheiten in 4 Bauabschnitten.

       

      Das Planungsgebiet und die beiden nordöstlichen Baufelder schaffen eine offene Mitte im neuen Stadtteil. Auch vom benachbarten Friedhof aus entstehen Durch-  und Weitblicke. Diese offene Mitte wird im Nordosten und Südwesten durch geschlossene Bebauungen städtebaulich gefasst.

       

      Zwei unterschiedlich gestaltete Haustypologien sind im Wechselspiel gesetzt und schaffen abwechslungsreiche Ensemblesituationen bei gleichzeitig harmonischem Gesamtbild. Die versetzte Anordnung der Baukörper lässt in der Siedlung ein Spiel mit unterschiedlichen Weiten und Durchblicken entlang einer Promenade entstehen. Begegnungs- und Spielräume wechseln einander ab und lassen vielfältige Aufenthaltsqualitäten entstehen. Das leichte Absenken der Promenade um 40 cm schafft für die Gärten eine natürliche Abgrenzung und Privatheit.